MONTAG 02.11.2026
KLIMASCHUTZ:
EU-Emissionshandel könnte Klimaziel 2040 gefährden
Eine Analyse des Öko-Instituts zeigt Risiken bei der geplanten Reform des EU-Emissionshandels. Bis zu 620 Millionen zusätzliche Zertifikate könnten das Klimaziel 2040 gefährden.
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WASSERSTOFF:
Mainzer Netze lassen die Finger von Wasserstoff-Pipeline
Vorerst kein Wasserstoff-Leitungsnetz: Die Netztochter der Stadtwerke Mainz zieht Konsequenzen aus dem geringen Interesse an einem Anschluss und verzichtet damit auf Fördermillionen.
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VERTRIEB:
KI-Suche verändert Wechselverhalten
Bei der Such nach einem Stromvertrag hilft verstärkt die KI. Wer sie nutzt und wer profitiert, wurde nun untersucht.
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H2-PREISINDEX:
Gestehungskosten für grünen Wasserstoff stark gestiegen
Grüner Wasserstoff ist noch nicht marktreif. Wie sich der Preisvergleich zum grauen Wasserstoff darstellt, zeigt der H2-Preisindex von Enervis und E&M alle zwei Wochen.
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REGENERATIVE:
Gebündelter Einkauf soll Beschaffungskosten senken
Das Netzwerk Asew hat für 17 Stadtwerke mehr als 330 GWh Herkunftsnachweise beschafft. Die Preise lagen deutlich über dem Vorjahresniveau.
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ELEKTROMOBILITÄT:
Batterien sollen Dieselmotor auf Bodensee-Autofähre ersetzen
Der Bodensee steht immer mehr unter Strom, zumindest was den Schiffsverkehr betrifft. Nun soll auch eine erste Autofähre einen batterieelektrischen Antrieb erhalten.
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SOLARTHERMIE:
Kommunen planen nur geringen Solarthermie-Anteil in Wärmenetzen
Eine Studie von Fraunhofer ISE und Öko-Institut zeigt: Trotz vorhandener Potenziale spielt Solarthermie in den kommunalen Wärmeplänen bislang nur eine Nebenrolle.
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GASNETZ:
Bundesnetzagentur erkennt Methan-Kosten rückwirkend an
Die Bundesnetzagentur stuft betriebliche Mehrkosten aus der EU-Methanverordnung rückwirkend ab August 2024 als volatile Kosten ein. Die Regelung „KOMET“ gilt bis Ende 2027.
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WINDKRAFT OFFSHORE:
Offshore-Windbranche legt Sicherheitskonzept für KRITIS vor
Der Bundesverband Windenergie Offshore zeigt in einem Whitepaper, wie bestehende Sicherheitsstandards an die Anforderungen des KRITIS-Dachgesetzes angepasst werden können.
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WASSERSTOFF:
Thyssenkrupp Steel kann Wasserstoffeinsatz flexibler hochfahren
Thyssenkrupp Steel bereitet eine neue Wasserstoffausschreibung vor. Das Projekt „tkH2Steel“ soll es ermöglichen, die Direktreduktionsanlage mit Wasserstoff zu versorgen.
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IN EIGENER SACHE :
Jetzt die neue E&M-Ausgabe als ePaper lesen!
Unsere November-Ausgabe 2026 ist erschienen. Lesen Sie sie bequem und einfach auf Ihrem Smartphone und Tablet! Einfach dafür einloggen. Ein Blick in die Inhalte dieser Ausgabe.
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AUS DER AKTUELLEN ZEITUNG:
Vom BHKW zur Windkraft
Stefan Liesner ist von 2G Energy in die Geschäftsführung von „SL NaturEnergie“ gewechselt. Im Interview spricht er über Windkraft, Repowering und neue Geschäftsmodelle.
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ADVERTORIAL :
Dezentrale Flexibilität für die Energiewende nutzen
Pilotprojekte zeigen, wie dezentrale Flexibilität netzdienlich eingesetzt werden kann. Für die Skalierung lastseitiger Flexibilität sind digitale Ende-zu-Ende-Prozesse erforderlich.
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ERDGAS:
Verbände bringen Lieferantenverpflichtung ins Spiel
FNB Gas und INES legen ein Impulspapier zur Wintervorsorge vor: Neben der nationalen Gasreserve soll eine Lieferantenverpflichtung die Ausspeicherleistung bis zum Winterende sichern.
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STATISTIK DES TAGES:
Anteil von Rechenzentren am gesamten Stromverbrauch
Ein Schaubild sagt mehr als tausend Worte: In einer aktuellen Infografik beleuchten wir regelmäßig Zahlen aus dem energiewirtschaftlichen Bereich.
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ADVERTORIAL :
Digitalisierung technischer Dokumentation: Erst den Prozess verstehen, dann KI einsetzen
Wie KI die technische Anlagendokumentation unterstützt, zeigt das Beispiel GDMcom. Autor Dr. Marc Schmüser* erläutert die Umsetzung und die Erfolgsfaktoren des Projekts.
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FREITAG 30.10.2026
MARKTKOMMENTAR:
Gaspreis überspringt die 100-Euro-Marke
Wir geben Ihnen einen tagesaktuellen Überblick über die Preisentwicklungen am Strom-, CO2- und Gasmarkt.
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BETEILIGUNG:
Veolia will Mehrheit an BS Energy verkaufen
Der französische Konzern will sich nach mehr als 20 Jahren aus Braunschweig zurückziehen und empfiehlt die Kommune und Thüga als Käufer der Anteile.
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