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WINDKRAFT OFFSHORE:
Vattenfall darf zweitgrößten Windpark weltweit bauen
Der Offshore-Windpark Nordlicht II hat die finale Baugenehmigung erhalten, teilt Vattenfall mit. Damit soll der zweitgrößte Windpark der Welt in der Nordsee entstehen.
Der Offshore-Windcluster Nordlicht, bestehend aus Nordlicht I und Nordlicht II, wird gebaut, teilte Vattenfall am 13. Januar
mit. Grundlage der endgültigen Investitionsentscheidung (FID) war die Baugenehmigung durch das Bundesamt für Seeschifffahrt
und Hydrographie (BSH). Die kombinierten Anlagen sollen eine Gesamtleistung von 1.600 MW haben und wären der zweitgrößte Offshore-Windpark
weltweit.
Laut Vattenfall soll der Bau von Nordlicht I, Deutschlands größtem Offshore-Windprojekt, noch in diesem Jahr starten. Die Installation der Monopiles ist für das dritte Quartal dieses Jahres vorgesehen, Nordlicht II folgt voraussichtlich rund ein Jahr später. Beide Windparks sollen 2028 in Betrieb gehen. Im März 2025 hatte Vattenfall bereits die Investitionsentscheidung für Nordlicht I getroffen. Bereits im Oktober 2025 hatte Vattenfall vom BSH die Planfeststellung für Nordlicht II erhalten, die die rechtliche Grundlage für den Bau schafft.
„Die Erteilung der endgültigen Genehmigung und das Erreichen der vollständigen Investitionsentscheidung markieren einen wichtigen Meilenstein für Nordlicht“, sagt Catrin Jung, Senior Vice President und Head of Business Area Wind. Das Projekt stärke mit erneuerbar erzeugtem Strom die Wettbewerbsfähigkeit Europas und reduziere die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, so die Vattenfall-Vertreterin.
Im Rahmen der Nachhaltigkeitsbemühungen von Vattenfall sollen beide Windparks mit Vestas-Turbinen ausgestattet werden, die teilweise aus emissionsarmem Stahl hergestellt werden, wodurch sich ihr Kohlenstoff-Fußabdruck insgesamt um 16 Prozent verringert.
Laut Vattenfall soll der Bau von Nordlicht I, Deutschlands größtem Offshore-Windprojekt, noch in diesem Jahr starten. Die Installation der Monopiles ist für das dritte Quartal dieses Jahres vorgesehen, Nordlicht II folgt voraussichtlich rund ein Jahr später. Beide Windparks sollen 2028 in Betrieb gehen. Im März 2025 hatte Vattenfall bereits die Investitionsentscheidung für Nordlicht I getroffen. Bereits im Oktober 2025 hatte Vattenfall vom BSH die Planfeststellung für Nordlicht II erhalten, die die rechtliche Grundlage für den Bau schafft.
„Die Erteilung der endgültigen Genehmigung und das Erreichen der vollständigen Investitionsentscheidung markieren einen wichtigen Meilenstein für Nordlicht“, sagt Catrin Jung, Senior Vice President und Head of Business Area Wind. Das Projekt stärke mit erneuerbar erzeugtem Strom die Wettbewerbsfähigkeit Europas und reduziere die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, so die Vattenfall-Vertreterin.
Im Rahmen der Nachhaltigkeitsbemühungen von Vattenfall sollen beide Windparks mit Vestas-Turbinen ausgestattet werden, die teilweise aus emissionsarmem Stahl hergestellt werden, wodurch sich ihr Kohlenstoff-Fußabdruck insgesamt um 16 Prozent verringert.
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Dienstag, 13.01.2026, 11:52 Uhr
Dienstag, 13.01.2026, 11:52 Uhr
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