
Quelle: Pixabay / cverkest
PHOTOVOLTAIK:
Photovoltaik für 500 Dachflächen Niedersachsens
Enercity gewinnt die bundesweit erste öffentliche PV-Ausschreibung eines Landes für eigene Dachflächen. Nun soll auf bis zu 355.000 Quadratmetern Dach Solarstrom erzeugt werden.
Eine Justizvollzugsanstalt, ein Finanzamt, eine Universität und eine Polizeiakademie: Das sind nur vier von 500 landeseigenen
Gebäuden, deren Dachflächen das Land Niedersachsen mit Photovoltaikanlagen ausstatten will. Einen entsprechenden Vertrag hat
das Land nun mit dem Hannoveraner Energieversorger Enercity abgeschlossen.
Die insgesamt rund 355.000 Quadratmeter Dachfläche will Enercity zunächst im Detail auf die Eignung prüfen. Sofern sich auch nur die Hälfte der Dachflächen als geeignet erweisen sollten, heißt es in einer Mitteilung des kommunalen Unternehmens, können zukünftig rund 30 Millionen kWh pro Jahr erzeugt werden.
Die Anlagen soll Enercity auf eigene Kosten errichten und in eigener Verantwortung betreiben. Dafür sollen die Dachflächen der Enercity nach Inbetriebnahme der jeweiligen PV-Installation für eine Dauer von 20 Jahren zur Nutzung überlassen werden. Soweit technisch möglich, soll der gewonnene Strom die Gebäude selbst versorgen. Überschüssige Strommengen sollen ins Netz eingespeist werden.
Vorausgegangen war ein europaweit ausgeschriebenes Vergabeverfahren. Nach Angaben von Enercity handelte es sich dabei bundesweit um die erste öffentliche Ausschreibung eines Landes für die Errichtung und den Betrieb von PV-Anlagen auf eigenen Dächern durch Dritte bei gleichzeitigem Bezug des PV-Stroms am jeweiligen Standort.
„Unser Ziel ist es, die Landesverwaltung bis 2035 klimaneutral aufzustellen und das Land unabhängiger von Importen fossiler Brennstoffe zu machen“, erklärte Niedersachsens Finanzminister Gerald Heere (Grüne) anlässlich der Vertragsunterzeichnung.
Die insgesamt rund 355.000 Quadratmeter Dachfläche will Enercity zunächst im Detail auf die Eignung prüfen. Sofern sich auch nur die Hälfte der Dachflächen als geeignet erweisen sollten, heißt es in einer Mitteilung des kommunalen Unternehmens, können zukünftig rund 30 Millionen kWh pro Jahr erzeugt werden.
Die Anlagen soll Enercity auf eigene Kosten errichten und in eigener Verantwortung betreiben. Dafür sollen die Dachflächen der Enercity nach Inbetriebnahme der jeweiligen PV-Installation für eine Dauer von 20 Jahren zur Nutzung überlassen werden. Soweit technisch möglich, soll der gewonnene Strom die Gebäude selbst versorgen. Überschüssige Strommengen sollen ins Netz eingespeist werden.
Vorausgegangen war ein europaweit ausgeschriebenes Vergabeverfahren. Nach Angaben von Enercity handelte es sich dabei bundesweit um die erste öffentliche Ausschreibung eines Landes für die Errichtung und den Betrieb von PV-Anlagen auf eigenen Dächern durch Dritte bei gleichzeitigem Bezug des PV-Stroms am jeweiligen Standort.
„Unser Ziel ist es, die Landesverwaltung bis 2035 klimaneutral aufzustellen und das Land unabhängiger von Importen fossiler Brennstoffe zu machen“, erklärte Niedersachsens Finanzminister Gerald Heere (Grüne) anlässlich der Vertragsunterzeichnung.
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Donnerstag, 03.08.2023, 12:43 Uhr
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