Quelle: Shutterstock / elxeneize
REGENERATIVE:
Enertrag investiert eine Milliarde in Frankreich
Enertrag will bis 2030 rund 1,1 Milliarden Euro in neue Energieinfrastrukturen in Frankreich investieren und die Integration erneuerbarer Energien ins Stromnetz vorantreiben.
Der Projektentwickler Enertrag aus Dauerthal in Brandenburg hat ein Investitionsprogramm in Höhe von 1,1 Milliarden Euro für
den französischen Markt angekündigt. Das Unternehmen stellte die Pläne am 1. Juni 2026 beim Investitionsgipfel „Choose France“
im Schloss von Versailles vor. Mit den Investitionen will Enertrag den Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Flexibilität
des französischen Stromsystems unterstützen.
Nach Angaben des Unternehmens plant Enertrag bis 2030 die Inbetriebnahme von mindestens 100 MW Erzeugungs- und Speicherkapazität pro Jahr. Die Projekte sollen Windenergieanlagen, Batteriespeicher und weitere Komponenten in sogenannten Energy Hubs bündeln. Dadurch will das Unternehmen die Einspeisung erneuerbarer Energien besser an die Anforderungen des Stromnetzes anpassen.
Wachstumsmarkt Frankreich
Bis zum Ende des Jahrzehnts strebt Enertrag nach eigenen Angaben eine installierte Leistung von 1.000 MW in Frankreich an. Das Unternehmen ist seit mehr als 25 Jahren auf dem französischen Markt aktiv.
„Frankreich ist einer der strategischen Schlüsselmärkte von Enertrag, und wir planen, unsere Präsenz zu verstärken“, erklärte CEO Gunar Hering. Der Investitionsplan verdeutliche das langfristige industrielle und finanzielle Engagement des Unternehmens in Frankreich. Gleichzeitig wolle Enertrag sein Know-how im Bereich erneuerbarer Energien nutzen, um die Weiterentwicklung des französischen Energiesystems zu unterstützen und die Integration von Grünstrom in das Netz zu verbessern.
Nach Einschätzung von Vincent Masureel, Geschäftsführer von Enertrag France, tritt die Entwicklung erneuerbarer Energien in eine Phase ein, in der die intelligente Einbindung der Erzeugung in die Stromnetze an Bedeutung gewinnt. Die vom Unternehmen entwickelten Energy Hubs kombinierten erneuerbare Stromerzeugung, Speicher und steuerbare Komponenten. Damit sollen Herausforderungen bei der Netzflexibilität bewältigt werden.
Günstiger Investitionsrahmen
Als Beispiele für den geplanten Ausbau nennt Enertrag zwei Vorhaben. In der Region Hauts-de-France im Norden des Landes entsteht ein Energie-Hub mit 120 MW Leistung. Das Projekt verbindet zwei Windparks mit einem Batteriespeicher und soll nach Unternehmensangaben im März 2027 in Betrieb gehen. Ein weiteres Vorhaben befindet sich in der Region Nouvelle-Aquitaine im Südwesten Frankreichs. Dort plant Enertrag einen Energie-Hub mit 110 MW Leistung, der drei Windparks und einen Batteriespeicher zusammenführt.
Laut Unternehmen ermöglicht diese Infrastruktur ein optimiertes Management der Energieflüsse, eine bessere Auslastung bestehender Netzkapazitäten sowie eine effizientere Integration erneuerbarer Energien. Weitere Projekte nach diesem Muster befinden sich nach Angaben von Enertrag in verschiedenen Regionen Frankreichs in der Entwicklung.
Mit dem Investitionsprogramm bekräftigt das Unternehmen sein langfristiges Engagement auf dem französischen Markt. Zugleich sieht Enertrag in Frankreich weiterhin attraktive Rahmenbedingungen für Investitionen in erneuerbare Energien und Speichertechnologien.
Nach Angaben des Unternehmens plant Enertrag bis 2030 die Inbetriebnahme von mindestens 100 MW Erzeugungs- und Speicherkapazität pro Jahr. Die Projekte sollen Windenergieanlagen, Batteriespeicher und weitere Komponenten in sogenannten Energy Hubs bündeln. Dadurch will das Unternehmen die Einspeisung erneuerbarer Energien besser an die Anforderungen des Stromnetzes anpassen.
Wachstumsmarkt Frankreich
Bis zum Ende des Jahrzehnts strebt Enertrag nach eigenen Angaben eine installierte Leistung von 1.000 MW in Frankreich an. Das Unternehmen ist seit mehr als 25 Jahren auf dem französischen Markt aktiv.
„Frankreich ist einer der strategischen Schlüsselmärkte von Enertrag, und wir planen, unsere Präsenz zu verstärken“, erklärte CEO Gunar Hering. Der Investitionsplan verdeutliche das langfristige industrielle und finanzielle Engagement des Unternehmens in Frankreich. Gleichzeitig wolle Enertrag sein Know-how im Bereich erneuerbarer Energien nutzen, um die Weiterentwicklung des französischen Energiesystems zu unterstützen und die Integration von Grünstrom in das Netz zu verbessern.
Nach Einschätzung von Vincent Masureel, Geschäftsführer von Enertrag France, tritt die Entwicklung erneuerbarer Energien in eine Phase ein, in der die intelligente Einbindung der Erzeugung in die Stromnetze an Bedeutung gewinnt. Die vom Unternehmen entwickelten Energy Hubs kombinierten erneuerbare Stromerzeugung, Speicher und steuerbare Komponenten. Damit sollen Herausforderungen bei der Netzflexibilität bewältigt werden.
Günstiger Investitionsrahmen
Als Beispiele für den geplanten Ausbau nennt Enertrag zwei Vorhaben. In der Region Hauts-de-France im Norden des Landes entsteht ein Energie-Hub mit 120 MW Leistung. Das Projekt verbindet zwei Windparks mit einem Batteriespeicher und soll nach Unternehmensangaben im März 2027 in Betrieb gehen. Ein weiteres Vorhaben befindet sich in der Region Nouvelle-Aquitaine im Südwesten Frankreichs. Dort plant Enertrag einen Energie-Hub mit 110 MW Leistung, der drei Windparks und einen Batteriespeicher zusammenführt.
Laut Unternehmen ermöglicht diese Infrastruktur ein optimiertes Management der Energieflüsse, eine bessere Auslastung bestehender Netzkapazitäten sowie eine effizientere Integration erneuerbarer Energien. Weitere Projekte nach diesem Muster befinden sich nach Angaben von Enertrag in verschiedenen Regionen Frankreichs in der Entwicklung.
Mit dem Investitionsprogramm bekräftigt das Unternehmen sein langfristiges Engagement auf dem französischen Markt. Zugleich sieht Enertrag in Frankreich weiterhin attraktive Rahmenbedingungen für Investitionen in erneuerbare Energien und Speichertechnologien.
© 2026 Energie & Management GmbH
Montag, 01.06.2026, 14:27 Uhr
Montag, 01.06.2026, 14:27 Uhr
Mehr zum Thema
teilen
teilen
teilen
teilen
Studie sieht erhebliches Potenzial bei Fracking-Gas