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Enerige & Management > E&M-Podcast - Energiesicherheit selbst herstellen
Quelle: E&M
E&M-PODCAST:
Energiesicherheit selbst herstellen
Neben Sabotageschutz für Energieanlagen muss die wirtschaftliche Resilienz gegen Energiepreisschocks und geopolitische Abhängigkeiten in den Fokus, fordert Lars Schellhas van Kisfeld.
 
Der Hamburger Berater für die energieintensive Industrie erläutert im Energiefunk, mit welchen Maßnahmen sich Unternehmen selbst wappnen können. Seit den coronabedingt gestörten globalen Lieferketten und der Energiepreiskrise seit 2022, müssen viele energieintensive Unternehmen umsteuern. Lars Schellhas van Kisfeld hält es für falsch, auf Unterstützung vom Staat zu warten.
Stattdessen sollten Unternehmen selbst entscheiden und sich mit der Ablösung von fossilen Energieträgern, eigener Erzeugung und Verträgen, die Preisschwankungen abfedern wappnen, rät er. Auf diesem Wege sei Klimaschutz mit Wirtschaftlichkeit zu verbinden. Energiekosten sind für die energieintensive Industrie seit 2022 einer der größten Wettbewerbsnachteile gegenüber den USA oder Teilen Asiens.

Darum müssten sich Unternehmen umstellen, um sich vor dem Verlust des eigenen Geschäftsmodells durch neue Produkte und Wettbewerber zu schützen. „Wirtschaftliche Resilienz ist eine ebenso dringende Aufgabe wie Wehrhaftigkeit“, so der Berater Schellhas von Kisfeld.

Gesprächspartner
Lars Schellhas van Kisfeld, Gründer und Geschäftsführer von Schellhas Consulting 
 
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Quelle: E&M


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Susanne Harmsen
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