
Quelle: E&M / Davina Spohn
STROMNETZ:
Digimondo und Envelio kooperieren für intelligente Netzsteuerung
Ein digitales Abbild strukturierter Echtzeit-Betriebsdaten soll Netzbetreibern die intelligente Netzsteuerung ermöglichen.
Eine „schnellere und tiefere Digitalisierung der Energienetze“ wollen der IT-Dienstleister Digimondo und das Softwareunternehmen
Envelio nach eigenen Angaben erreichen. Dafür sind die beiden Unternehmen eine Partnerschaft eingegangen, wie sie nun mitteilten.
Innerhalb der Partnerschaft soll Digimondo mit seiner IoT-Plattform Niotix strukturierte Echtzeit-Betriebsdaten bereitstellen. Diese und weitere Daten soll Envelio dann nutzen, um ein digitales Abbild der Netze zu erstellen und so Netzbetreibern über seine „Intelligent Grid Plattform“ die Automatisierung von Prozessen rund um die Netzplanung und den Netzbetrieb zu ermöglichen.
Die Schnittstelle zwischen den Systemen sei bereits entwickelt und erste gemeinsame Projekte bei Kunden seien erfolgreich gestartet, heißt es in der gemeinsamen Mitteilung der Unternehmen. Durch die Kombination von Echtzeit-Infrastruktur- und Bewegungsdaten und deren strukturierte Aufbereitung und Bereitstellung werde maximale Transparenz über die Lastsituation und damit eine intelligente Netzsteuerung möglich, versprechen die Unternehmen.
Ein Beispiel für eine typische Anwendung, so heißt es weiter, sei die Umsetzung von Paragraf 14a EnWG, der das Dimmen von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen bei drohender Überlastung des Stromnetzes vorsieht. Auch Prozesse wie die Netzanschlussprüfung, die Netzplanung, Netzsimulation sowie die Netzüberwachung und -steuerung seien möglich.
Innerhalb der Partnerschaft soll Digimondo mit seiner IoT-Plattform Niotix strukturierte Echtzeit-Betriebsdaten bereitstellen. Diese und weitere Daten soll Envelio dann nutzen, um ein digitales Abbild der Netze zu erstellen und so Netzbetreibern über seine „Intelligent Grid Plattform“ die Automatisierung von Prozessen rund um die Netzplanung und den Netzbetrieb zu ermöglichen.
Die Schnittstelle zwischen den Systemen sei bereits entwickelt und erste gemeinsame Projekte bei Kunden seien erfolgreich gestartet, heißt es in der gemeinsamen Mitteilung der Unternehmen. Durch die Kombination von Echtzeit-Infrastruktur- und Bewegungsdaten und deren strukturierte Aufbereitung und Bereitstellung werde maximale Transparenz über die Lastsituation und damit eine intelligente Netzsteuerung möglich, versprechen die Unternehmen.
Ein Beispiel für eine typische Anwendung, so heißt es weiter, sei die Umsetzung von Paragraf 14a EnWG, der das Dimmen von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen bei drohender Überlastung des Stromnetzes vorsieht. Auch Prozesse wie die Netzanschlussprüfung, die Netzplanung, Netzsimulation sowie die Netzüberwachung und -steuerung seien möglich.
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Mittwoch, 10.07.2024, 09:28 Uhr
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