Quelle: E&M
E&M-PODCAST:
Wo aus Wind Wertschöpfung wird
Die Stadt Hamburg verknüpft im Innovationspark Bergedorf Forschung und Wirtschaft. So soll hier das klimaneutrale Energiesystem der Zukunft als Beispiel für Deutschland entstehen.
Am Schleusengraben in Hamburg Bergedorf entsteht derzeit ein Standort, der Forschung, Energie, industrielle Anwendung und
Produktion miteinander verbinden soll. Rund um den Energie-Campus der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW
Hamburg) ist über Jahre bereits ein Forschungsökosystem gewachsen, berichtet Professor Hans Schäfers. Er leitet deren Competence
Center for Energy Transition (CC4E). Mit dem Innovationspark Bergedorf kommt jetzt die nächste Entwicklungsstufe hinzu: Auf
insgesamt 29 Hektar entstehen neue Unternehmensflächen und Infrastruktur.
Laut Hamburg-Invest-Geschäftsführer Rolf Strittmatter sind knapp 500 Millionen Euro an öffentlichen und privaten Investitionen bereits auf den Weg gebracht. Dazu gehören neben dem CC4E die Erweiterung des Fraunhofer-Instituts für Additive Produktionstechnologien (IAPT) und das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme (IWES). Sie unterstützen die Industrie bei der Dekarbonisierung, begünstigen weitere Investitionen und schaffen Arbeitsplätze.
Zu den industriellen Partnern gehören unter anderem das Unternehmen Körber Technologies und der schwedische Batteriebetreiber Flower. Parallel dazu sichern städtische Investitionen in Höhe von rund 95 Millionen Euro durch Hamburg Invest und REGE Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft die strategische Flächen- und Infrastrukturentwicklung des Parks. Aus der Nähe von Forschung, Infrastruktur und industriellen Partnern entsteht neue Wertschöpfung. Die zweite Bürgermeisterin der Hansestadt Katharina Fegebank (Grüne) unterstreicht im E&M Energiefunk zudem die Entschlossenheit, Wasserstoffwirtschaft zu etablieren.
Gesprächspartner:
Warum Energiefunk?
Vierzehntäglich mittwochs bringt eine neue Folge des Energiefunks Fakten, Meinungen und Skurriles aus der Energiewelt. Neben dem Bericht steht die persönliche Meinung, der Aufruf, Ausbruch oder die plötzliche Einsicht der Energieakteure im Mittelpunkt. Dazu gehören Kurzinterviews aus Politik, Verbänden, Unternehmen oder Wissenschaft, Schlagzeilen der Woche, Trends, Entwicklungen, Prognosen zu aktuellen Prozessen in der Energiewelt und natürlich Meldungen aus der digitalen Welt. Auch das Kurzporträt eines Unternehmens oder innovativen Projekts wird aus aktuellem Anlass gezeichnet.
Hören ist manchmal leichter als Lesen. Es geht auch unterwegs oder beim Autofahren oder sogar im Dunkeln. Und Sie bekommen den Originalton. Keine gefilterten Berichte, sondern die Aussage pur. Als wären Sie dabei, sozusagen „Ohrenzeuge“. Das kann Sie erheitern, aufregen, den Kopf schütteln oder die Ohren spitzen lassen. Die Wahl liegt bei Ihnen − also reinhören!
Der E&M Energiefunk kann bei iTunes , über Spotify , auf SoundCloud sowie bei Deezer und Google Play Music und Amazon Alexa oder per RSS-Feed abonniert und angehört werden. Bei Google Play gibt es ihn auch als App. (sh)
Laut Hamburg-Invest-Geschäftsführer Rolf Strittmatter sind knapp 500 Millionen Euro an öffentlichen und privaten Investitionen bereits auf den Weg gebracht. Dazu gehören neben dem CC4E die Erweiterung des Fraunhofer-Instituts für Additive Produktionstechnologien (IAPT) und das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme (IWES). Sie unterstützen die Industrie bei der Dekarbonisierung, begünstigen weitere Investitionen und schaffen Arbeitsplätze.
Zu den industriellen Partnern gehören unter anderem das Unternehmen Körber Technologies und der schwedische Batteriebetreiber Flower. Parallel dazu sichern städtische Investitionen in Höhe von rund 95 Millionen Euro durch Hamburg Invest und REGE Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft die strategische Flächen- und Infrastrukturentwicklung des Parks. Aus der Nähe von Forschung, Infrastruktur und industriellen Partnern entsteht neue Wertschöpfung. Die zweite Bürgermeisterin der Hansestadt Katharina Fegebank (Grüne) unterstreicht im E&M Energiefunk zudem die Entschlossenheit, Wasserstoffwirtschaft zu etablieren.
Gesprächspartner:
- Katharina Fegebank (Bd. 90/Grüne), Zweite Bürgermeisterin Hamburgs und Präses der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA)
- Prof. Dr. Hans Schäfers, Leiter des Competence Center for Energy Transition (CC4E) der HAW Hamburg
- Dr. Rolf Strittmatter, Geschäftsführer Hamburg Invest
Warum Energiefunk?
Vierzehntäglich mittwochs bringt eine neue Folge des Energiefunks Fakten, Meinungen und Skurriles aus der Energiewelt. Neben dem Bericht steht die persönliche Meinung, der Aufruf, Ausbruch oder die plötzliche Einsicht der Energieakteure im Mittelpunkt. Dazu gehören Kurzinterviews aus Politik, Verbänden, Unternehmen oder Wissenschaft, Schlagzeilen der Woche, Trends, Entwicklungen, Prognosen zu aktuellen Prozessen in der Energiewelt und natürlich Meldungen aus der digitalen Welt. Auch das Kurzporträt eines Unternehmens oder innovativen Projekts wird aus aktuellem Anlass gezeichnet.
Hören ist manchmal leichter als Lesen. Es geht auch unterwegs oder beim Autofahren oder sogar im Dunkeln. Und Sie bekommen den Originalton. Keine gefilterten Berichte, sondern die Aussage pur. Als wären Sie dabei, sozusagen „Ohrenzeuge“. Das kann Sie erheitern, aufregen, den Kopf schütteln oder die Ohren spitzen lassen. Die Wahl liegt bei Ihnen − also reinhören!
Der E&M Energiefunk kann bei iTunes , über Spotify , auf SoundCloud sowie bei Deezer und Google Play Music und Amazon Alexa oder per RSS-Feed abonniert und angehört werden. Bei Google Play gibt es ihn auch als App. (sh)
© 2026 Energie & Management GmbH
Mittwoch, 30.09.2026, 10:28 Uhr
Mittwoch, 30.09.2026, 10:28 Uhr
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