Andreas Kuhlmann. Quelle: Dena
PERSONALIE:
Andreas Kuhlmann wird neuer DWV-Chef
Das Präsidium des Deutschen Wasserstoff-Verbands (DWV) hat Andreas Kuhlmann zum neuen Vorstandsvorsitzenden bestellt. Er übernimmt sein Amt zum 1. Mai 2026
Der langjährige Geschäftsführer der deutschen Energieagentur (Dena) Andreas Kuhlmann wird Vorstandsvorsitzender des Deutschen
Wasserstoff-Verbands (DWV). Er folgt ab 1. Mai auf Dr. Bernd Pitschak, der den Verband zum 30. Juni 2026 verlässt.
Kuhlmann habe in seinen Jahren als Vorsitzender der Geschäftsführung der Dena wichtige Akzente rund um Wasserstoff und integrierte Energiewende gesetzt, so das DWV-Präsidium. Er sei in Politik, Wirtschaft und Verbändelandschaft hervorragend vernetzt. Zuletzt war Kuhlmann Geschäftsführer der Unternehmens- und Strategieberatung Christ & Company.
DWV-Präsidentin Silke Frank erläuterte: „Die Wasserstoffwirtschaft braucht endlich Bedingungen, die es ihr ermöglichen, entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfolgreich zu sein.“ Andreas Kuhlmann werde dies gegenüber den relevanten Entscheidern entsprechend deutlich machen und mit Nachdruck vertreten, so Frank. Sie dankte zugleich dem scheidenden Bernd Pitschak, der den Verband innerhalb nur eines Jahres neu aufgestellt, Strukturen verbessert und Prozesse optimiert habe.
Andreas Kuhlmann kommentierte: „Im DWV kommt zusammen, worauf es jetzt ankommt: Motivation, fachliche Exzellenz und der unbedingte Gestaltungswille innovativer Unternehmen.“ Der Verband vereine die entscheidenden Stufen der Wasserstoff-Wertschöpfung und sei damit ein zentraler Ansprechpartner der Wasserstoffwirtschaft.
Der DWV bemüht sich seit drei Jahrzehnten um eine nachhaltige Transformation der Energieversorgung durch die Realisierung einer Wasserstoff-Marktwirtschaft. Zu ihm gehören über 140 Institutionen und Unternehmen sowie mehr als 350 engagierten Einzelpersonen.
Kuhlmann habe in seinen Jahren als Vorsitzender der Geschäftsführung der Dena wichtige Akzente rund um Wasserstoff und integrierte Energiewende gesetzt, so das DWV-Präsidium. Er sei in Politik, Wirtschaft und Verbändelandschaft hervorragend vernetzt. Zuletzt war Kuhlmann Geschäftsführer der Unternehmens- und Strategieberatung Christ & Company.
DWV-Präsidentin Silke Frank erläuterte: „Die Wasserstoffwirtschaft braucht endlich Bedingungen, die es ihr ermöglichen, entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfolgreich zu sein.“ Andreas Kuhlmann werde dies gegenüber den relevanten Entscheidern entsprechend deutlich machen und mit Nachdruck vertreten, so Frank. Sie dankte zugleich dem scheidenden Bernd Pitschak, der den Verband innerhalb nur eines Jahres neu aufgestellt, Strukturen verbessert und Prozesse optimiert habe.
Andreas Kuhlmann kommentierte: „Im DWV kommt zusammen, worauf es jetzt ankommt: Motivation, fachliche Exzellenz und der unbedingte Gestaltungswille innovativer Unternehmen.“ Der Verband vereine die entscheidenden Stufen der Wasserstoff-Wertschöpfung und sei damit ein zentraler Ansprechpartner der Wasserstoffwirtschaft.
Der DWV bemüht sich seit drei Jahrzehnten um eine nachhaltige Transformation der Energieversorgung durch die Realisierung einer Wasserstoff-Marktwirtschaft. Zu ihm gehören über 140 Institutionen und Unternehmen sowie mehr als 350 engagierten Einzelpersonen.
© 2026 Energie & Management GmbH
Dienstag, 31.03.2026, 13:24 Uhr
Dienstag, 31.03.2026, 13:24 Uhr
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