• Marktteilnehmer bleiben vor ETS-Reform vorsichtig
  • Tragfestigkeit der Bio-Treppe untersucht
  • Stadt Rudolstadt und die Teag planen Anteilstausch
  • Doppeltes Plus bei Direktvermarktung
  • Großspeicher in Hamburg geplant
  • Bonner Energievordenker
  • Gasanschluss-Abschaltung als Hemmnis für die Wärmewende
  • Allianz Trade sieht Schub für Elektromobilität
  • Bundesrat fordert Gasspeicherstrategie
  • Solar-Verband mit neuer Spitze
Enerige & Management > Statistik Des Tages - Was die Stromerzeugung kostet
Quelle: E&M / Pixabay
STATISTIK DES TAGES:
Was die Stromerzeugung kostet
Ein Schaubild sagt mehr als tausend Worte: In einer aktuellen Infografik beleuchten wir regelmäßig Zahlen aus dem energiewirtschaftlichen Bereich.
 
 
Zur Vollansicht auf die Grafik klicken
Quelle: Statista

Strom aus erneuerbaren Energien kann je nach verwendeter Technologie deutlich preiswerter produziert werden als Strom, der in konventionellen Kraftwerken gewonnen wird. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis einer Untersuchung des Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE. Demnach sind die maximalen Kosten von Strom aus Kernkraft mit bis zu 49 Cent pro Kilowattstunde (Cent/kWh) am höchsten. Die große Bandbreite der Kosten hängt in erster Linie mit den zugrunde gelegten Vollaststunden- und Investitionskostenintervallen zusammen. Die Folgekosten der Kernkraft sowie die Endlagerung sind nicht in die Stromgestehungskosten eingepreist.

Am preiswertesten kann Energie hingegen durch Windanlagen und Photovoltaikanlagen in Strom verwandelt werden. Die Bandbreite bei den Stromkosten aus PV-Anlagen ergibt sich laut Quelle durch hohe Kostenunterschiede zwischen den verschiedenen Batteriesystemen. Der Einsatz von Batteriespeichern bietet laut Fraunhofer-Institut einen zusätzlichen Mehrwert, indem er die erzeugte Strommenge zu anderen Tageszeiten nutzbar macht.
 

Redaktion
© 2026 Energie & Management GmbH
Donnerstag, 26.03.2026, 08:35 Uhr

Mehr zum Thema