E&M VOR 20 JAHREN:
Rekordgewinn für Vattenfall
Gute Gewinne machten die Energieunternehmen auch schon vor 20 Jahren, wie diese E&M-Meldung zu den Halbjahreszahlen 2005 von Vattenfall zeigt.
Der Staatskonzern Vattenfall AB und seine deutschen Tochtergesellschaften von Vattenfall Europe haben im ersten Halbjahr des
laufenden Geschäftsjahres 2005 dank höherer Strompreise das beste Ergebnis der Firmengeschichte erwirtschaftet.
Das um Sondereinflüsse bereinigte Betriebsergebnis der schwedischen Vattenfall-Gruppe stieg in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 18,1 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf umgerechnet knapp 1,47 Mrd. Euro, teilte der Energiekonzern mit. Das Nettoergebnis nach Steuern erhöhte sich um 24,7 % auf 899 Mio. Euro. Die Nettoumsatzerlöse der Unternehmensgruppe lagen den Angaben zufolge bei knapp 6,82 Mrd. Euro und legten damit um 12,7 % im Vergleich zum ersten Halbjahr 2004 zu.
Die eigene Stromerzeugung wurde auf 85,6 Mrd. kWh gesteigert, nach 84,1 Mrd. kWh im ersten Halbjahr 2004. Dabei erhöhte sich die Stromerzeugung aus Wasserkraft um 25 % auf über 20 Mrd. kWh.
Einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des Konzernergebnisses lieferten die deutschen Gesellschaften, die von ihrem Kostensenkungsprogramm profitieren, heißt es bei Vattenfall. Das um Sondereinflüsse bereinigte Betriebsergebnis der Vattenfall Europe AG wuchs um 41,7 % auf 708 Mio. Euro. Der Umsatz der deutschen Töchter erhöhte sich in den ersten sechs Monaten um 21,9 % auf über 6 Mrd. Euro.
Die Vattenfall Europe AG entstand 2002 durch den Zusammenschluss der Hamburgischen Electricitäts-Werke (HEW), der Berliner Bewag, der Lausitzer Braunkohle AG (Laubag) und der Vereinigten Energiewerke AG (VEAG). Sie bündelte die Stromerzeugung, den Vertrieb, den Netzbetrieb und den Braunkohletagebau in Nord- und Ostdeutschland unter dem Dach des schwedischen Staatskonzerns Vattenfall. Die Gesellschaft ist insbesondere in Berlin, Hamburg und der Lausitz aktiv.
Das um Sondereinflüsse bereinigte Betriebsergebnis der schwedischen Vattenfall-Gruppe stieg in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 18,1 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf umgerechnet knapp 1,47 Mrd. Euro, teilte der Energiekonzern mit. Das Nettoergebnis nach Steuern erhöhte sich um 24,7 % auf 899 Mio. Euro. Die Nettoumsatzerlöse der Unternehmensgruppe lagen den Angaben zufolge bei knapp 6,82 Mrd. Euro und legten damit um 12,7 % im Vergleich zum ersten Halbjahr 2004 zu.
Die eigene Stromerzeugung wurde auf 85,6 Mrd. kWh gesteigert, nach 84,1 Mrd. kWh im ersten Halbjahr 2004. Dabei erhöhte sich die Stromerzeugung aus Wasserkraft um 25 % auf über 20 Mrd. kWh.
Einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des Konzernergebnisses lieferten die deutschen Gesellschaften, die von ihrem Kostensenkungsprogramm profitieren, heißt es bei Vattenfall. Das um Sondereinflüsse bereinigte Betriebsergebnis der Vattenfall Europe AG wuchs um 41,7 % auf 708 Mio. Euro. Der Umsatz der deutschen Töchter erhöhte sich in den ersten sechs Monaten um 21,9 % auf über 6 Mrd. Euro.
Die Vattenfall Europe AG entstand 2002 durch den Zusammenschluss der Hamburgischen Electricitäts-Werke (HEW), der Berliner Bewag, der Lausitzer Braunkohle AG (Laubag) und der Vereinigten Energiewerke AG (VEAG). Sie bündelte die Stromerzeugung, den Vertrieb, den Netzbetrieb und den Braunkohletagebau in Nord- und Ostdeutschland unter dem Dach des schwedischen Staatskonzerns Vattenfall. Die Gesellschaft ist insbesondere in Berlin, Hamburg und der Lausitz aktiv.

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Sonntag, 20.07.2025, 10:16 Uhr
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