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FINANZIERUNG:
Neuer Ökobank-Fonds investiert in Energieinfrastruktur
Der GLS-Bank legt einen Fonds auf, über den private Anleger und Großinvestoren in den Ausbau der Energieinfrastruktur investieren können.
European Long-Term Investment Fund, abgekürzt Eltif, heißt ein neues Finanzprodukt der GLS-Gruppe. Dahinter stehen Bank, Investmentgesellschaft,
Beteiligungsgesellschaft und Crowdinvesting-Plattform des Öko-Finanzdienstleisters. Der Fonds investiert nach Unternehmensangaben
in Energieinfrastrukturprojekte und wird aktiv gemanagt.
Für Kleinanleger gibt es die Anteilsscheinklasse A. Der Mindestanlagebetrag beläuft sich in dem Fall auf 300 Euro. Jeder weitere einzelne Fondsanteil kostet 100 Euro. Den Ausgabeaufschlag beziffert die GLS Bank mit „bis zu 2,50 Prozent“. Die Gesamtkostenquote wird mit 1,82 Prozent angegeben. Die Mindesthaltefrist nach Erwerb beträgt 24 Monate. In der Folge können Anleger einmal pro Jahr aussteigen. Die Kündigungsfrist beträgt 12 Monate.
Anteilscheine der Klasse B gibt es ab einem Mindestanlagebetrag von 200.000 Euro. Der Ausgabeaufschlag macht „bis zu 1,00 Prozent“ aus. Die Gesamtkostenquote beläuft sich laut Produktsteckbrief auf 1,52 Prozent. Die Mindesthaltefrist nach Erwerb beträgt ebenfalls 24 Monate. Danach ist ein Ausstieg einmal pro Monat möglich. Es gilt wiederum eine Kündigungsfrist von 12 Monaten.
Die GLS Bank stattet den Fonds nach eigenen Angaben mit einem Startkapital von 30 Millionen Euro aus. „Nur wenn alle an einem Strang ziehen und mitmachen, gelingt die Energiewende – angefangen bei der EU und den EU-Staaten über Großinvestoren und Hochvermögende bis zu privaten Anlegerinnen und Anlegern“, wirbt Bankvorstand Dirk Kannacher für das neue Finanzprodukt.
Für Kleinanleger gibt es die Anteilsscheinklasse A. Der Mindestanlagebetrag beläuft sich in dem Fall auf 300 Euro. Jeder weitere einzelne Fondsanteil kostet 100 Euro. Den Ausgabeaufschlag beziffert die GLS Bank mit „bis zu 2,50 Prozent“. Die Gesamtkostenquote wird mit 1,82 Prozent angegeben. Die Mindesthaltefrist nach Erwerb beträgt 24 Monate. In der Folge können Anleger einmal pro Jahr aussteigen. Die Kündigungsfrist beträgt 12 Monate.
Anteilscheine der Klasse B gibt es ab einem Mindestanlagebetrag von 200.000 Euro. Der Ausgabeaufschlag macht „bis zu 1,00 Prozent“ aus. Die Gesamtkostenquote beläuft sich laut Produktsteckbrief auf 1,52 Prozent. Die Mindesthaltefrist nach Erwerb beträgt ebenfalls 24 Monate. Danach ist ein Ausstieg einmal pro Monat möglich. Es gilt wiederum eine Kündigungsfrist von 12 Monaten.
Die GLS Bank stattet den Fonds nach eigenen Angaben mit einem Startkapital von 30 Millionen Euro aus. „Nur wenn alle an einem Strang ziehen und mitmachen, gelingt die Energiewende – angefangen bei der EU und den EU-Staaten über Großinvestoren und Hochvermögende bis zu privaten Anlegerinnen und Anlegern“, wirbt Bankvorstand Dirk Kannacher für das neue Finanzprodukt.
Manfred Fischer
© 2026 Energie & Management GmbH
Mittwoch, 01.04.2026, 16:07 Uhr
Mittwoch, 01.04.2026, 16:07 Uhr
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