
Quelle: Stadtwerke Kiel
REGENERATIVE:
Kieler Stadtwerke starten Direktvermarktung
Regionale Betreiber von Wind- und Solaranlagen können ab sofort ihren Strom über die Kieler Stadtwerke direkt am Großhandelsmarkt vermarkten.
Der kommunale Energieversorger, mit Sitz in Kiel (Schleswig-Holstein), bietet Betreibern von Photovoltaik- und Windkraftanlagen
aus der Region die Direktvermarktung ihres Stroms an. In einer Mitteilung vom 12. August gibt er dies bekannt. Zum Hintergrund: Diese Vermarktungsform ermöglicht den Verkauf der erzeugten Energie unmittelbar am Großhandelsmarkt, anstatt
sie zu festen Vergütungssätzen einzuspeisen. Für Anlagen mit einer Leistung von mehr als 100 kW ist diese Form der Vermarktung gesetzlich vorgeschrieben.
Das Angebot der Stadtwerke Kiel richtet sich an Anlagenbetreiber, die noch eine Förderung im Rahmen des Marktprämienmodells erhalten. Zudem können auch Betreiber an der Vermarktung teilnehmen, deren Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ausgelaufen ist. Die Stadtwerke übernehmen dabei, wie sie in ihrer Mitteilung versichern, sämtliche administrativen und technischen Aufgaben. Sie fungieren als Direktvermarkter, an den die Betreiber ihren Strom verkaufen. Anschließend bringen die Stadtwerke die erzeugte Energie an die Strombörse.
Mit der Direktvermarktung will der Energieversorger eine marktorientierte Stromerzeugung fördern, wie es weiter heißt. Für Betreiber bedeutet es eine potenziell höhere Wertschöpfung, da sie direkt von Marktpreisen profitieren können. Gleichzeitig trägt die flexible Steuerung der Stromproduktion zur Stabilität des Energiesystems bei.
Das Unternehmen will die Einspeisung je nach technischer Verfügbarkeit und Preisniveau steuern, sodass die teilnehmenden Anlagen optimal am Großhandelsmarkt agieren können. Dies solle nicht nur die Versorgungssicherheit erhöhen, sondern auch die Wirtschaftlichkeit der regionalen Windkraft- und Photovoltaikanlagen verbessern.
Interessierte Betreiber aus der Region finden weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten im Bereich Direktvermarktung auf der Internetseite der Stadtwerke Kiel. Dort sind die Rahmenbedingungen sowie die erforderlichen Schritte für die Teilnahme an der Direktvermarktung aufgelistet.
Das Angebot der Stadtwerke Kiel richtet sich an Anlagenbetreiber, die noch eine Förderung im Rahmen des Marktprämienmodells erhalten. Zudem können auch Betreiber an der Vermarktung teilnehmen, deren Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ausgelaufen ist. Die Stadtwerke übernehmen dabei, wie sie in ihrer Mitteilung versichern, sämtliche administrativen und technischen Aufgaben. Sie fungieren als Direktvermarkter, an den die Betreiber ihren Strom verkaufen. Anschließend bringen die Stadtwerke die erzeugte Energie an die Strombörse.
Mit der Direktvermarktung will der Energieversorger eine marktorientierte Stromerzeugung fördern, wie es weiter heißt. Für Betreiber bedeutet es eine potenziell höhere Wertschöpfung, da sie direkt von Marktpreisen profitieren können. Gleichzeitig trägt die flexible Steuerung der Stromproduktion zur Stabilität des Energiesystems bei.
Das Unternehmen will die Einspeisung je nach technischer Verfügbarkeit und Preisniveau steuern, sodass die teilnehmenden Anlagen optimal am Großhandelsmarkt agieren können. Dies solle nicht nur die Versorgungssicherheit erhöhen, sondern auch die Wirtschaftlichkeit der regionalen Windkraft- und Photovoltaikanlagen verbessern.
Interessierte Betreiber aus der Region finden weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten im Bereich Direktvermarktung auf der Internetseite der Stadtwerke Kiel. Dort sind die Rahmenbedingungen sowie die erforderlichen Schritte für die Teilnahme an der Direktvermarktung aufgelistet.

© 2025 Energie & Management GmbH
Dienstag, 12.08.2025, 13:29 Uhr
Dienstag, 12.08.2025, 13:29 Uhr
Mehr zum Thema