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WIRTSCHAFT:
Eon stärkt Endkundengeschäft in Großbritannien
Eon hat die im Mai angekündigte Übernahme des britischen Anbieters OVO vollzogen. Das Unternehmen will Größe und digitale Kompetenz im Endkundengeschäft bündeln.
Eon hat die Übernahme des britischen Energieanbieters OVO abgeschlossen. Der Konzern hatte den Kauf im Mai angekündigt. Der
Vollzug folgt auf die jüngst erteilte Genehmigung der britischen Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde CMA, damit liegt nun
die vollständige regulatorische Freigabe vor. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.
Großbritannien zählt für Eon zu den wichtigsten europäischen Energiemärkten und ist zugleich der zweitgrößte Endkundenmarkt des Konzerns. Mit OVO wächst die Kundenbasis dort deutlich. Das übernommene Unternehmen soll vollständig in Eon integriert werden.
Digitale und flexible Lösungen im Fokus
Die größere Kundenbasis, so heißt es in einer Unternehmensmitteilung, soll es Eon ermöglichen, Kundenlösungen in einem hochdynamischen Marktumfeld schneller und effizienter weiterzuentwickeln und anschließend europaweit zu skalieren. Im Mittelpunkt stünden digitale und flexible Energielösungen.
„Wir verbinden zusätzliche Größe in einem hochdigitalisierten Markt mit Innovationskraft. Dadurch machen wir intelligente und flexible Energielösungen noch schneller verfügbar“, wird Chief Operating Officer Commercial Mark Spieker zitiert. Solche Lösungen sollen den Kunden helfen, ihre Energiekosten spürbar zu senken und aktiv zur Energiewende beizutragen. (gd)
Großbritannien zählt für Eon zu den wichtigsten europäischen Energiemärkten und ist zugleich der zweitgrößte Endkundenmarkt des Konzerns. Mit OVO wächst die Kundenbasis dort deutlich. Das übernommene Unternehmen soll vollständig in Eon integriert werden.
Digitale und flexible Lösungen im Fokus
Die größere Kundenbasis, so heißt es in einer Unternehmensmitteilung, soll es Eon ermöglichen, Kundenlösungen in einem hochdynamischen Marktumfeld schneller und effizienter weiterzuentwickeln und anschließend europaweit zu skalieren. Im Mittelpunkt stünden digitale und flexible Energielösungen.
„Wir verbinden zusätzliche Größe in einem hochdigitalisierten Markt mit Innovationskraft. Dadurch machen wir intelligente und flexible Energielösungen noch schneller verfügbar“, wird Chief Operating Officer Commercial Mark Spieker zitiert. Solche Lösungen sollen den Kunden helfen, ihre Energiekosten spürbar zu senken und aktiv zur Energiewende beizutragen. (gd)
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Donnerstag, 08.10.2026, 14:12 Uhr
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