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Enerige & Management > Lng - Deutsche Regas wickelt erste LNG-Lieferung für BASF ab
Quelle: Deutsche Regas / Oliver Lang
LNG:
Deutsche Regas wickelt erste LNG-Lieferung für BASF ab
BASF hat erstmals LNG über das Terminal „Deutsche Ostsee“ auf Rügen bezogen. Grundlage ist ein langfristiger Kapazitätsvertrag mit der Deutschen Regas.
 
Der Chemiekonzern BASF nutzt erstmals das LNG-Terminal Deutsche Ostsee in Mukran auf Rügen für eigene LNG-Importe. Am 27. August erreichte der LNG-Tanker „Hellas Athina“ das von der Deutschen Regas betriebene Terminal. Dort entlud das Unternehmen die erste LNG-Lieferung für BASF, wie es am 1. September mitteilte.

Grundlage der Lieferung ist eine langfristige Vereinbarung über Regasifizierungskapazitäten, die BASF und Regas im Jahr 2025 geschlossen hatten. Mit der ersten Anlandung beginnt nun die operative Nutzung der vereinbarten Kapazitäten. Regas übernimmt damit für den Chemiekonzern einen Teil der Infrastruktur für den Import von LNG nach Deutschland. „Wir freuen uns sehr, dass BASF Deutsche Regas als langfristigen Infrastrukturpartner für seine LNG-Importe ausgewählt hat“, erklärte Regas-Geschäftsführer Ingo Wagner.

Im Industriehafen von Mukran betreibt Deutsche Regas das Energie-Terminal „Deutsche Ostsee“. Dieses Energie-Terminal und das zuvor von Deutsche Regas realisierte LNG-Terminal in Lubmin sind die einzigen privat finanzierten, schwimmenden Flüssigerdgas-Terminals in Deutschland. Darüber hinaus plant Deutsche Regas nach eigenen Angaben die Errichtung von Wasserstoff-Elektrolyseuren und Lösungen für Wasserstoffderivate. (hr)
 

Heidi Roider
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