
Quelle: E&M / Katia Meyer-Tien
WINDKRAFT ONSHORE:
Alterric hat hohen Anteil an Windkraft-Zubau 2024
Der Projektierer von EWE und der Aloys-Wobben-Stiftung meldet einen Unternehmensrekord bei Windkraft-Genehmigungen. Auch bei den Fertigstellungen gehört Alterric zu den Großen.
7,4 Prozent der installierten Onhshore-Windleistung von 3.250 MW, die im vergangenen Jahr in Deutschland zugebaut wurde, entfallen auf Alterric. Die 240 MW meldete am 21. Februar der Windkraft-Projektierer des Regionalversorgers EWE und der Aloys-Wobben-Stiftung. Die Stiftung ist die Mutter des
Windturbinen-Herstellers Enercon aus dem niedersächsischen Aurich.
Im kleinteiligen deutschen Projektierermarkt Deutschlands gehört Alterric damit zu den Großen. Und meldet für 2024 die höchste in einem Jahr genehmigte Leistung in der Unternehmensgeschichte bei Windenergieanlagen an Land: 615 MW. Mit diesen 53 Windenergieanlagen mit Baurecht habe man die selbst gesetzten Ziele noch übertroffen, hieß es aus Ostfriesland. Die Projektierungszahlen im Ausland seien noch nicht zusammengestellt, hieß es auf Nachfrage.
In der letzten Onshore-Windkraftausschreibung des Jahres 2024 hatte Alterric Deutschland unter eigenem Namen einen Subventionszuschlag für einen Windpark aus drei Anlagen im hessischen Waldeck erhalten. Das geht aus einer Aufstellung der Bundesnetzagentur hervor.
Im kleinteiligen deutschen Projektierermarkt Deutschlands gehört Alterric damit zu den Großen. Und meldet für 2024 die höchste in einem Jahr genehmigte Leistung in der Unternehmensgeschichte bei Windenergieanlagen an Land: 615 MW. Mit diesen 53 Windenergieanlagen mit Baurecht habe man die selbst gesetzten Ziele noch übertroffen, hieß es aus Ostfriesland. Die Projektierungszahlen im Ausland seien noch nicht zusammengestellt, hieß es auf Nachfrage.
In der letzten Onshore-Windkraftausschreibung des Jahres 2024 hatte Alterric Deutschland unter eigenem Namen einen Subventionszuschlag für einen Windpark aus drei Anlagen im hessischen Waldeck erhalten. Das geht aus einer Aufstellung der Bundesnetzagentur hervor.

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Freitag, 21.02.2025, 12:39 Uhr
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