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AUFTRAG:
2G Energy liefert 275 MW für Rechenzentren
Energy Vaults hat für KI- und Rechenzentrumskunden bei dem BHKW- und Wärmepumpenhersteller 2G Energy containerisierte Stromerzeugungsanlagen geordert.
Die 2G Energy AG hat einen Auftrag über Stromerzeugungsanlagen mit zusammen 275 MW für Rechenzentrumsprojekte in den USA erhalten. Auftraggeber ist das US-Energieinfrastrukturunternehmen Energy Vault Holdings.
Die Anlagen sollen nach der derzeitigen Planung zwischen dem vierten Quartal 2027 und dem dritten Quartal 2028 ausgeliefert
werden, teilte der BHKW- und Wärmepumpenhersteller mit Hauptsitz in Heek am 23. September mit.
Energy Vault will die Aggregate für seine sogenannten „Powered Land“- und „Powered Shell“-Angebote einsetzen. Damit adressiert das Unternehmen Betreiber und Entwickler von KI-Rechenzentren, einschließlich Hyperscalern. Hinter dem Konzept steht der Ansatz, Standorte bereits mit einer Energieinfrastruktur auszustatten und damit die Zeit bis zur verfügbaren Stromversorgung zu verkürzen. Das gewinnt für Rechenzentren an Bedeutung, wenn Netzanschlüsse nicht rechtzeitig oder nicht mit der benötigten Leistung bereitstehen.
Stromerzeugung und Speicher arbeiten zusammen
2G Energy fertigt für den Auftrag containerisierte Stromerzeugungsanlagen in seinem Werk im westfälischen Heek. Dort montiert und testet das Unternehmen die Systeme, bevor sie in die USA gehen. Vor Ort sollen die Aggregate mit Batteriespeichern und Steuerungstechnik von Energy Vault kombiniert werden.
Energy Vault setzt dafür unter anderem seine Energiemanagementsoftware „VaultOS“ ein. Das Gesamtsystem soll Erzeugung und Speicherung entsprechend der jeweiligen Last steuern. Damit adressiert Energy Vault eine Besonderheit großer KI-Rechenzentren: Deren Leistungsaufnahme kann sich innerhalb kurzer Zeit verändern. Erzeugungsanlagen, Batteriespeicher und Steuerungssystem müssen diese Laständerungen auffangen und zugleich die erforderliche Stromqualität gewährleisten.
Der Auftrag endet nicht mit der Lieferung und Inbetriebnahme. 2G übernimmt nach eigenen Angaben auch langfristige Serviceleistungen für die Anlagen. Angaben zum finanziellen Volumen des Auftrags machte das Unternehmen in seiner Mitteilung nicht.
„Der Rechenzentrumsmarkt entwickelt sich weltweit sehr dynamisch. Der wachsende Strombedarf in Verbindung mit begrenzten Netzkapazitäten sowie Einschränkungen bei verfügbarer Infrastruktur und Ressourcen erhöht die Bedeutung alternativer und dezentraler Stromversorgungslösungen“, sagt Pablo Hofelich, CEO der 2G Energy AG. „Wir sehen darin einen langfristigen Wachstumsmarkt für 2G und bauen unsere Kompetenzen und Produktionskapazitäten entsprechend aus.“ (hr)
Energy Vault will die Aggregate für seine sogenannten „Powered Land“- und „Powered Shell“-Angebote einsetzen. Damit adressiert das Unternehmen Betreiber und Entwickler von KI-Rechenzentren, einschließlich Hyperscalern. Hinter dem Konzept steht der Ansatz, Standorte bereits mit einer Energieinfrastruktur auszustatten und damit die Zeit bis zur verfügbaren Stromversorgung zu verkürzen. Das gewinnt für Rechenzentren an Bedeutung, wenn Netzanschlüsse nicht rechtzeitig oder nicht mit der benötigten Leistung bereitstehen.
Stromerzeugung und Speicher arbeiten zusammen
2G Energy fertigt für den Auftrag containerisierte Stromerzeugungsanlagen in seinem Werk im westfälischen Heek. Dort montiert und testet das Unternehmen die Systeme, bevor sie in die USA gehen. Vor Ort sollen die Aggregate mit Batteriespeichern und Steuerungstechnik von Energy Vault kombiniert werden.
Energy Vault setzt dafür unter anderem seine Energiemanagementsoftware „VaultOS“ ein. Das Gesamtsystem soll Erzeugung und Speicherung entsprechend der jeweiligen Last steuern. Damit adressiert Energy Vault eine Besonderheit großer KI-Rechenzentren: Deren Leistungsaufnahme kann sich innerhalb kurzer Zeit verändern. Erzeugungsanlagen, Batteriespeicher und Steuerungssystem müssen diese Laständerungen auffangen und zugleich die erforderliche Stromqualität gewährleisten.
Der Auftrag endet nicht mit der Lieferung und Inbetriebnahme. 2G übernimmt nach eigenen Angaben auch langfristige Serviceleistungen für die Anlagen. Angaben zum finanziellen Volumen des Auftrags machte das Unternehmen in seiner Mitteilung nicht.
„Der Rechenzentrumsmarkt entwickelt sich weltweit sehr dynamisch. Der wachsende Strombedarf in Verbindung mit begrenzten Netzkapazitäten sowie Einschränkungen bei verfügbarer Infrastruktur und Ressourcen erhöht die Bedeutung alternativer und dezentraler Stromversorgungslösungen“, sagt Pablo Hofelich, CEO der 2G Energy AG. „Wir sehen darin einen langfristigen Wachstumsmarkt für 2G und bauen unsere Kompetenzen und Produktionskapazitäten entsprechend aus.“ (hr)
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Donnerstag, 24.09.2026, 09:10 Uhr
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