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Enerige & Management > Wasserstoff - Zusammenarbeit mit Chile soll ausgeweitet werden
Bild: Shutterstock/Alexander Limbach
WASSERSTOFF:
Zusammenarbeit mit Chile soll ausgeweitet werden
Die Bundesregierung will ihre Energiepartnerschaft mit Chile ausbauen und explizit um das Thema Wasserstoff erweitern.
 
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und der chilenische Energieminister Juan Carlos Jobet haben eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit im Bereich Wasserstoff unterzeichnet.

Die Gründung einer Taskforce Wasserstoff erfolge im Rahmen der seit 2019 bestehenden deutsch-chilenischen Energiepartnerschaft, wie es in einer Mitteilung des Wirtschaftsministeriums heißt. Ziel sei es, die Zusammenarbeit beider Länder zur Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen für den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft weiter zu intensivieren und konkrete gemeinsame Leuchtturmprojekte zu identifizieren.

Altmaier: „Grüner Wasserstoff ist ein Schlüsselelement zur Erreichung unserer Klimaziele. Neben Erzeugung in Deutschland und Europa brauchen wir aber internationale Partnerschaften. Wir setzen daher ganz gezielt auf strategische Partnerschaften mit Ländern, in denen grüner Wasserstoff und seine Folgeprodukte effizient und kostengünstig erzeugt werden können.“ Das erste Wasserstoffvorhaben, das im Rahmen der Nationalen Wasserstoffstrategie und mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket gefördert wird, soll in Chile umgesetzt werden.

Weitere Informationen  zur deutsch-chilenischen Energiepartnerschaft finden sich auf der Onlineseite des Projekts.
 

dpa
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Dienstag, 29.06.2021, 11:41 Uhr

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