• Siemens Energy stärkt digitales Netzportfolio
  • Stadtwerke Göttingen verabschieden sich von Doppelspitze
  • Drei Partner gehen Wärmewende im Schwarzwald gemeinsam an
  • Axpo wechselt Spitze des Verwaltungsrats aus
  • Batteriespeicher: Das nächste strategische Thema der Energiewende
  • Uniper: Dunkelflauten sind Normalzustand
  • Wenn der Stromhandel Kopf steht
  • Wärmebereitstellung aus Biogas bis 2025
  • Politische Unsicherheit belastet CO2
  • Volllaststunden von Windkraft an Land erreichen Plateau
Enerige & Management > Statistik Des Tages - Wo sich Deutschland am meisten aufheizt
Bild: E&M / Pixabay
STATISTIK DES TAGES:
Wo sich Deutschland am meisten aufheizt
Ein Schaubild sagt mehr als tausend Worte: In einer aktuellen Infografik beleuchtet die Redaktion regelmäßig Zahlen aus dem energiewirtschaftlichen Bereich.
 
 
Zur Vollansicht bitte auf die Grafik klicken
Quelle: Statista

Die jährliche Durchschnittstemperatur ist in Deutschland seit 1960 um etwa zwei Grad Celsius gestiegen. Dabei hat sich das Land nicht überall gleichermaßen aufgeheizt, wie die Statista-Grafik auf Basis der vom European Data Journalism Network aufbereiteten Daten zeigt. So haben sich die sogenannten NUTS2-Regionen im Zentrum der Bundesrepublik weniger stark erwärmt als zum Beispiel der Osten und die bayerischen Alpengebiete. NUTS ist eine Systematik zur Klassifizierung der räumlichen Bezugseinheiten der amtlichen Statistik in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Am stärksten ist der Temperaturanstieg in Brandenburg mit im Jahresdurchschnitt 2,36 Grad – hier liegt auch die Gemeinde Rietz-Neuendorf, die mit vier Grad den höchsten Anstieg in ganz Deutschland registriert. Im Regierungsbezirk Kassel hingegen war der durchschnittliche Temperaturanstieg am geringsten. Die Veränderung innerhalb des Zeitraumes 1960 bis 2018 beträgt etwa 1,51 Grad.
 

Redaktion
© 2026 Energie & Management GmbH
Freitag, 20.08.2021, 08:00 Uhr

Mehr zum Thema