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Bild: Fotolia/pxl.store
PHOTOVOLTAIK:
Wemag bringt Solarpark mit 80 MW ans Netz
Der Energieversorger Wemag errichtet seine bisher größte PV-Anlage. Die evangelische Landeskirche in Württemberg tritt dabei als Investor auf.
Es herrschte großer Bahnhof bei der offiziellen Eröffnung im Ortsteil Zietlitz in der Gemeinde Dobbin-Linstow in der Nähe
von Rostock. Auch die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), war am 2. Juli gekommen,
um bei der technischen Inbetriebnahme des Solarparks Zietlitz der Wemag mit dabei zu sein.
Die Photovoltaikanlage steht auf dem Gelände eines ehemaligen Kiestagebaus. Wie der Energieversorger mit Sitz in Schwerin weiter mitteilte, kommt der Solarpark auf eine Leistung von 80 MW. 200.000 PV-Module wurden auf einer Fläche von rund 86 Hektar errichtet. Das entspricht laut Wemag etwa der Größe von 140 Fußballfeldern. Der Park soll im Jahr rund 74 Mio. kWh Sonnenstrom ins Netz einspeisen, so die Prognose.
Altersvorsorge für die Kirchenmitarbeiter
Was noch bemerkenswert ist: „Es ist das derzeit größte Ausschreibungsobjekt im Solarbereich in Deutschland, das nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz gefördert wird“, so die Wemag weiter. Neben dem Versorgungsunternehmen hat auch die Evangelische Landeskirche in Württemberg Geld in das Projekt gesteckt.
Die kirchliche Einrichtung verfolgt mit dem Solarpark zwei Ziele. Zum einen soll die Schöpfung bewahrt werden. Zum anderen ermögliche das Investment, „die Altersversorgung unserer Mitarbeitenden abzusichern“, sagte Oberkirchenrat Martin Kastrup, Finanzdezernent der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Die Anlage zeichne sich durch hochwertige Komponenten, eine leistungsstarke IT-Infrastruktur und ein gehobenes Sicherheitskonzept aus, so die Wemag. So erfolge das Monitoring der Anlage über eine Satellitenkommunikation. Auch der Zugang zum Gelände sei nur noch digital möglich und nicht mehr mit einem „konventionellen Schlüssel“.
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Die Photovoltaikanlage steht auf dem Gelände eines ehemaligen Kiestagebaus. Wie der Energieversorger mit Sitz in Schwerin weiter mitteilte, kommt der Solarpark auf eine Leistung von 80 MW. 200.000 PV-Module wurden auf einer Fläche von rund 86 Hektar errichtet. Das entspricht laut Wemag etwa der Größe von 140 Fußballfeldern. Der Park soll im Jahr rund 74 Mio. kWh Sonnenstrom ins Netz einspeisen, so die Prognose.
Altersvorsorge für die Kirchenmitarbeiter
Was noch bemerkenswert ist: „Es ist das derzeit größte Ausschreibungsobjekt im Solarbereich in Deutschland, das nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz gefördert wird“, so die Wemag weiter. Neben dem Versorgungsunternehmen hat auch die Evangelische Landeskirche in Württemberg Geld in das Projekt gesteckt.
Die kirchliche Einrichtung verfolgt mit dem Solarpark zwei Ziele. Zum einen soll die Schöpfung bewahrt werden. Zum anderen ermögliche das Investment, „die Altersversorgung unserer Mitarbeitenden abzusichern“, sagte Oberkirchenrat Martin Kastrup, Finanzdezernent der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Die Anlage zeichne sich durch hochwertige Komponenten, eine leistungsstarke IT-Infrastruktur und ein gehobenes Sicherheitskonzept aus, so die Wemag. So erfolge das Monitoring der Anlage über eine Satellitenkommunikation. Auch der Zugang zum Gelände sei nur noch digital möglich und nicht mehr mit einem „konventionellen Schlüssel“.
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Großer Stecker für einen großen Solarpark: Ministerpräsidentin Manuela Schwesig bei der Eröffnung des Solarparks Zietlitz
Bild: Wemag
Bild: Wemag
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Montag, 05.07.2021, 10:24 Uhr
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