
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PHOTOVOLTAIK:
Weiterer EnBW-Solarpark mit 300 MW offiziell eröffnet
Das EnBW-Solarcluster in Brandenburg mit den Solarparks „Alttrebbin“ und „Gottesgabe“ und „Weesow-Willmersdorf“ kommt auf knapp 500 MW.
Am 1. Juli hat der Karlsruher Energieversorger EnBW die beiden Solarpark „Alttrebbin“ und „Gottesgabe“ mit je 150 MW offizielle
eröffnet. In der Nähe befindet sich auch der Solarpark „Weesow-Willmersdorf“ mit rund 190 MW, der bereits seit vergangenem
Jahr Strom produziert. Somit kommt das Solarcluster östlich von Berlin auf knapp 500 MW, die Kosten für alle drei Anlagen
werden auf rund 250 Mio. Euro geschätzt. Eine staatliche Förderung für die Stromeinspeisung gibt nicht.
„Jede Kilowattstunde aus erneuerbaren Energien macht Deutschland ein Stück weit unabhängiger von Importen an fossilen Energieträgern“, sagte EnBW-Vorstandsmitglied Georg Stamatelopoulos bei der Eröffnung der beiden 150-MW-Anlagen. Bereits seit Ende März produzieren die beiden Solarkraftwerke Ökostrom.
700.000 Solarmodule seien für die nun eröffneten PV-Parks verbaut worden. Zudem gibt es in jedem der beiden Windparks einen Batteriespeicher mit je 3,9 MW Kapazität. Diese decken vor allem den Eigenbedarf der Umspannwerke und Wechselrichter, speisen bei Bedarf auch ins Stromnetz ein. „Wo immer sinnvoll und wirtschaftlich umsetzbar, planen wir solche Speichersysteme in unsere Solarparks ein“, heißt es vonseiten der EnBW.
Der Bau der beiden PV-Parks war durchaus mit Hindernissen verbunden. Beide Flächen lagen in einer Kampfmittelverdachtszone, die umfangreiche Räumungsarbeiten erforderlich machen. „Alleine diese Arbeiten schlugen mit einem hohen sechsstelligen Betrag zu Buche“, so die EnBW. Zudem wurden einige archäologische Artefakte aus der Bronze- und Eisenzeit gefunden.
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„Jede Kilowattstunde aus erneuerbaren Energien macht Deutschland ein Stück weit unabhängiger von Importen an fossilen Energieträgern“, sagte EnBW-Vorstandsmitglied Georg Stamatelopoulos bei der Eröffnung der beiden 150-MW-Anlagen. Bereits seit Ende März produzieren die beiden Solarkraftwerke Ökostrom.
700.000 Solarmodule seien für die nun eröffneten PV-Parks verbaut worden. Zudem gibt es in jedem der beiden Windparks einen Batteriespeicher mit je 3,9 MW Kapazität. Diese decken vor allem den Eigenbedarf der Umspannwerke und Wechselrichter, speisen bei Bedarf auch ins Stromnetz ein. „Wo immer sinnvoll und wirtschaftlich umsetzbar, planen wir solche Speichersysteme in unsere Solarparks ein“, heißt es vonseiten der EnBW.
Der Bau der beiden PV-Parks war durchaus mit Hindernissen verbunden. Beide Flächen lagen in einer Kampfmittelverdachtszone, die umfangreiche Räumungsarbeiten erforderlich machen. „Alleine diese Arbeiten schlugen mit einem hohen sechsstelligen Betrag zu Buche“, so die EnBW. Zudem wurden einige archäologische Artefakte aus der Bronze- und Eisenzeit gefunden.
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Der Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Michael Kellner, der Landrat des
Märkisch-Oderlandes, Gernot Schmidt, die Bürgermeister Werner Mielenz und Mario Eska sowie EnBW-Vorstandsmitglied Georg Stamatelopoulos
eröffneten die beiden neuen Projekte
Quelle: EnBW
Quelle: EnBW
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Montag, 04.07.2022, 14:49 Uhr
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