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WASSER:
Vivendi ohne Wasser
Der französische Mischkonzern Vivendi hat bekanntgegeben, seine Versorgungssparte Vivendi Envrionnement und damit das internationale Wassergeschäft zu verkaufen, meldet das Handelsblatt.
 
Der Rückzug aus dem 150 Jahre alten Wasserversorgungsgeschäft soll nach Unternehmensangaben zum Abbau des Schuldenbergs von 19 Mrd. Euro beitragen. Der Konzern ist nach eigenen Angaben weltweit größter Wasserversorger, vor dem französischen Suez-Konzern und der Essener RWE AG. Dem Bericht zufolge will Vivendi die 40prozentige Beteiligung an der Wassersparte, die ursprünglich die...

 
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Freitag, 08.11.2002, 18:02 Uhr