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  • Neue Doppelspitze bei „Enervie Vernetzt“
  • Kritik von Umweltschützern an elf neuen Gaskraftwerken
  • Zuschläge für Aufdach-PV und Biomasseanlagen publiziert
  • RWE zeigt erneut Interesse an Uniper
  • Erste Kraftwerksausschreibung fast dreifach überzeichnet
  • Hamburg fehlen Kapazitäten für Großkunden
  • Biomethanmarkt wächst trotz Investitionshürden
  • DUH sieht Greenwashing beim LNG-Terminal Wilhelmshaven
  • Baywa Energie Dienstleistungs GmbH wird zu „FASTR Kommunal“
TSCHECHIEN:
Temelin und die wirtschaftlichen Folgen
Nach Österreich übt nun auch Deutschland wegen des Kernkraftwerks Temelin offiziell politischen Druck auf die tschechische Regierung aus.
 
Die potenziellen deutschen Großabnehmer Eon und RWE wollen keinen Strom mehr aus Temelin kaufen. Wie die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) berichtet, hat Eon einen erst im Januar mit dem Temelin-Betreiber CEZ geschlossenen mehrjährigen Liefervertrag rückgängig gemacht. Auch wenn das saubere Image Eon eine saftige Konventionalstrafe wert ist, die CEZ-Verluste kompensiert sie bei weitem nicht....

 
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Freitag, 20.07.2001, 12:24 Uhr