• Märkte weiter im Bann der Geopolitik
  • Marburger Fernwärme kostet ein Fünftel mehr
  • Mit Transparenz zu mehr Marktanteil
  • Es kracht zwischen Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm und Krefeld
  • Netze: Geld und Macht
  • Initiative betont Vorteile dezentraler Netz-Strukturen
  • Sachsen bleibt Schlusslicht beim Windkraftausbau
  • Darmstädter Entega baut Klärschlamm-Monobehandlung
  • Bundestag verabschiedet Kritis-Gesetz
  • RWE baut 400-MW-Batteriespeicher
Enerige & Management > Politik - Start in den Braunkohleausstieg
Bild: Mibrag
POLITIK:
Start in den Braunkohleausstieg
Die Bundesregierung hat ihre Vereinbarung mit drei Kraftwerksbetreibern, 2 700 MW Braunkohlekapazitäten nur noch als Reserve zu nutzen und danach stillzulegen, konkretisiert.
 
Wie das Bundeswirtschaftsministerium am 24. Oktober bekannt machte, werden Braunkohleblöcke der Unternehmen Mibrag, RWE und Vattenfall mit einer Gesamtleistung von 2 700 MW ab 2016 schrittweise aus dem Markt genommen, für vier Jahre nur noch als letzte Absicherung der Stromversorgung verwendet und danach endgültig stillgelegt. Es soll sich um insgesamt acht Kraftwerksblöcke...

 
Möchten Sie diese und weitere Nachrichten lesen?
 
 
Testen Sie E&M powernews
kostenlos und unverbindlich
  • Zwei Wochen kostenfreier Zugang
  • Zugang auf stündlich aktualisierte Nachrichten mit Prognose- und Marktdaten
  • + einmal täglich E&M daily
  • + zwei Ausgaben der Zeitung E&M
  • ohne automatische Verlängerung
 
Jetzt kostenlos testen
 
Login für Kunden
 

Kaufen Sie den Artikel
  • erhalten Sie sofort diesen redaktionellen Beitrag für nur € 8.93
 
JETZT ARTIKEL KAUFEN
Mehr zum Thema

 
Haben Sie Interesse an Content oder Mehrfachzugängen für Ihr Unternehmen?
 
Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen zur Nutzung von E&M-Inhalten oder den verschiedenen Abonnement-Paketen haben.
Das E&M-Vertriebsteam freut sich unter Tel. 08152 / 93 11-77 oder unter  vertrieb@energie-und-management.de über Ihre Anfrage.
 
WEITERE INFORMATIONEN
© 2026 Energie & Management GmbH
Montag, 26.10.2015, 11:52 Uhr