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Enerige & Management > Personalie - Stadtwerke Witten setzen auf Kontinuität an der Spitze
Quelle: Pixabay / Edar
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Stadtwerke Witten setzen auf Kontinuität an der Spitze
Kontinuität im Ruhrgebiet: Bei den Stadtwerken Witten gilt der neue Kontrakt des Geschäftsführers bis zum Ende des Jahrzehnts.
 
Kein Anlass zur Veränderung: Die Stadtwerke Witten wollen mit Andreas Schumski (53) an der Spitze durch die Dekade gehen. Der Aufsichtsrat hat das Arbeitspapier des Geschäftsführers bis Silvester 2029 verlängert. Zum Ende des neuen Kontrakts würde Schumski seine Tätigkeit 15 Jahre lang ausgeübt haben.

Wittens Bürgermeister Lars König (CDU), zugleich Aufsichtsratsvorsitzender des Versorgers, erklärt laut einer Mitteilung, die Stadtwerke seien unter Schumskis Führung gut durch die Corona- und Energiekrise gekommen. Daher sei das Unternehmen zuversichtlich, mit ihm auch die künftigen Aufgaben erfolgreich bewältigen zu können.

Andreas Schumski ist seit Januar 2015 in dieser Funktion für den Versorger in der Ruhrgebietsstadt tätig. Er will bis Ende des Jahrzehnts die Wärmewende und den Ausbau regenerativer Energien voran bringen. Die Stadtwerke sehen sich mit ihren Angeboten erneuerbarer Energien bis hin zur Ladeinfrastruktur für E-Mobilität als Vorreiter der Energierwende.

Die Stadtwerke sind eine Tochter der kommunalen Energie- und Wasserversorgung Mittleres Ruhrgebiet GmbH (ewmr), in der die Städte Bochum, Herne und Witten sich zusammengeschlossen haben. Für das Geschäftsjahr 2022 hat der Versorger bei einem Umsatz von 130 Millionen Euro einen Gewinn von rund 5,6 Millionen Euro ausgewiesen. Dieser wanderte in die Rücklagen.
 
Andreas Schumski (links) bleibt Geschäftsführer der Stadtwerke Witten, Aufsichtsratschef Lars König gratuliert.
Quelle: Stadtwerke Witten

 
 

Volker Stephan
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Donnerstag, 16.11.2023, 10:16 Uhr

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