Quelle: Stadtwerke Kelheim / R. Jellinek
ELEKTROFAHRZEUGE:
Stadtwerke Kelheim geben Ladepunkte ab
Die Thüga-Gesellschaft Regioladen plus in Bad Mergentheim übernimmt die Ladesäulen des bayerischen Stadtwerkes.
Die Stadtwerke Kelheim haben ihre 43 öffentlichen Ladepunkte an die „Regioladen+ GmbH & Co. KG“ übertragen. Das Unternehmen
kommt damit den gesetzlichen Vorgaben in Paragraf 7c des Energiewirtschaftsgesetzes nach, der den gleichzeitigen Betrieb von Stromnetzinfrastruktur und Ladeinfrastruktur rechtlich
nicht mehr zulässt, heißt es aus Kelheim.
Die Regioladen plus mit Sitz in Bad Mergentheim gehört zur Thüga-Gruppe und bündelt die Ladeinfrastruktur kommunaler Energieversorger. Ziel ist es, den Betrieb von Ladesäulen zu zentralisieren, Prozesse zu vereinheitlichen und Skaleneffekte zu nutzen. Durch gemeinsame Systeme, gebündelten Einkauf und einheitliche Betriebsprozesse sollen Kosten gesenkt und der Ausbau der Ladeinfrastruktur beschleunigt werden, heißt es weiter.
Zum Start von Regioladen plus im Januar 2025 haben 15 Stadtwerke und Regionalversorger rund 900 Ladepunkte in die Gesellschaft eingebracht. Bis 2030 soll deren Zahl auf mehr als 1.500 steigen. Dafür sind Investitionen von rund 6,5 Millionen Euro vorgesehen, hieß es damals. Es bleibe die regionale Verankerung der beteiligten Versorger erhalten, während Betrieb und Weiterentwicklung der Ladeinfrastruktur zentral organisiert würden.
Für die Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Kelheim ändert sich durch die Übertragung nichts. Nutzung, Zugang und Tarife bleiben unverändert. Auch künftig bleiben die Stadtwerke der Ansprechpartner vor Ort. Das Unternehmen versorgt die Region unter anderem mit Strom, Erdgas, Trinkwasser, Biowärme und Glasfaser und baut die Ladeinfrastruktur für Elektromobilität kontinuierlich aus.
„Mit der Übertragung unserer Ladepunkte an Regioladen plus schaffen wir die Grundlage, unser Engagement in der Elektromobilität langfristig wirtschaftlich und zukunftssicher aufzustellen“, sagte Stadtwerke-Geschäftsführerin Sabine Melbig. Zugleich erfüllten die Kelheimer die Unbundling-Vorschriften und schafften die Voraussetzungen für den weiteren Ausbau eines leistungsfähigen Ladenetzes in der Region.
Die Regioladen plus mit Sitz in Bad Mergentheim gehört zur Thüga-Gruppe und bündelt die Ladeinfrastruktur kommunaler Energieversorger. Ziel ist es, den Betrieb von Ladesäulen zu zentralisieren, Prozesse zu vereinheitlichen und Skaleneffekte zu nutzen. Durch gemeinsame Systeme, gebündelten Einkauf und einheitliche Betriebsprozesse sollen Kosten gesenkt und der Ausbau der Ladeinfrastruktur beschleunigt werden, heißt es weiter.
Zum Start von Regioladen plus im Januar 2025 haben 15 Stadtwerke und Regionalversorger rund 900 Ladepunkte in die Gesellschaft eingebracht. Bis 2030 soll deren Zahl auf mehr als 1.500 steigen. Dafür sind Investitionen von rund 6,5 Millionen Euro vorgesehen, hieß es damals. Es bleibe die regionale Verankerung der beteiligten Versorger erhalten, während Betrieb und Weiterentwicklung der Ladeinfrastruktur zentral organisiert würden.
Für die Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Kelheim ändert sich durch die Übertragung nichts. Nutzung, Zugang und Tarife bleiben unverändert. Auch künftig bleiben die Stadtwerke der Ansprechpartner vor Ort. Das Unternehmen versorgt die Region unter anderem mit Strom, Erdgas, Trinkwasser, Biowärme und Glasfaser und baut die Ladeinfrastruktur für Elektromobilität kontinuierlich aus.
„Mit der Übertragung unserer Ladepunkte an Regioladen plus schaffen wir die Grundlage, unser Engagement in der Elektromobilität langfristig wirtschaftlich und zukunftssicher aufzustellen“, sagte Stadtwerke-Geschäftsführerin Sabine Melbig. Zugleich erfüllten die Kelheimer die Unbundling-Vorschriften und schafften die Voraussetzungen für den weiteren Ausbau eines leistungsfähigen Ladenetzes in der Region.
© 2026 Energie & Management GmbH
Freitag, 26.06.2026, 13:08 Uhr
Freitag, 26.06.2026, 13:08 Uhr
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