
Quelle:RWE
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Spekulationen um Verkauf der Amprion-Anteile von RWE
Der Energiekonzern RWE will laut Medienberichten eine erste Gebotsrunde starten, um seine Anteile am Übertragungsstromnetzbetreiber Amprion verkaufen zu können.
Bereits im vergangenen Jahr war darüber spekuliert worden, dass der Energiekonzern RWE seine Anteile an dem Übertragungsnetzbetreiber Amprion verkaufen möchte. Nun startet RWE anscheinend den Verkaufsprozess. Das sagten mehrere mit dem Verkaufsprozess vertraute Personen dem Handelsblatt.
Dabei geht es um nicht-bindende Gebote mehrerer möglicher Interessenten und somit um eine erste schriftliche Interessensbekundung. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte im Dezember berichtet, dass Analysten den Wert der Beteiligung auf rund 1,6 Milliarden Euro schätzen.
Die Anteilseigner der Amprion GmbH sind mit 74,9 Prozent die M31 Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. Energie KG und mit 25,1 Prozent die RWE AG. Ende Dezember 2024 hatte sich RWE-Vorstandsvorsitzender Markus Krebber auf einen möglichen Verkauf hin angesprochen sehr zurückhaltend in der Rheinischen Post geäußert: „Angesichts des hohen Kapitalbedarfs für den Netzausbau prüfen wir derzeit verschiedene Optionen und Finanzierungsmöglichkeiten in Bezug auf unsere Amprion-Beteiligung. Das wird sich in den nächsten Monaten entscheiden. Zu möglichen Transaktionen äußern wir uns nicht.“
Bei der M31 Beteiligungsgesellschaft handelt es sich laut Amprion um ein Konsortium von überwiegend deutschen institutionellen Finanzinvestoren aus der Versicherungswirtschaft und von Versorgungswerken. Dazu zählen etwa die Meag Munich Ergo, Swiss Life und Talanx sowie Pensionskassen. Diese Anleger sind mittelbar oder unmittelbar an der M31 beteiligt.
Dabei geht es um nicht-bindende Gebote mehrerer möglicher Interessenten und somit um eine erste schriftliche Interessensbekundung. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte im Dezember berichtet, dass Analysten den Wert der Beteiligung auf rund 1,6 Milliarden Euro schätzen.
Die Anteilseigner der Amprion GmbH sind mit 74,9 Prozent die M31 Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. Energie KG und mit 25,1 Prozent die RWE AG. Ende Dezember 2024 hatte sich RWE-Vorstandsvorsitzender Markus Krebber auf einen möglichen Verkauf hin angesprochen sehr zurückhaltend in der Rheinischen Post geäußert: „Angesichts des hohen Kapitalbedarfs für den Netzausbau prüfen wir derzeit verschiedene Optionen und Finanzierungsmöglichkeiten in Bezug auf unsere Amprion-Beteiligung. Das wird sich in den nächsten Monaten entscheiden. Zu möglichen Transaktionen äußern wir uns nicht.“
Bei der M31 Beteiligungsgesellschaft handelt es sich laut Amprion um ein Konsortium von überwiegend deutschen institutionellen Finanzinvestoren aus der Versicherungswirtschaft und von Versorgungswerken. Dazu zählen etwa die Meag Munich Ergo, Swiss Life und Talanx sowie Pensionskassen. Diese Anleger sind mittelbar oder unmittelbar an der M31 beteiligt.
Heidi Roider / MBI
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Freitag, 14.03.2025, 11:31 Uhr
Freitag, 14.03.2025, 11:31 Uhr
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