Schnellladesäule von Electra. Quelle: Louise Devos
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Schnelladepunkte bei Rewe- und Penny-Märkten geplant
Der Ladeinfrastrukturbetreiber Electra erweitert sein Ladenetz in Deutschland und setzt dafür auf eine Kooperation mit der Rewe Group, einem der größten Lebensmittelhändler des Landes.
Electra konzentriert sich bei dem weiteren Ausbau seines Ladenetzes auf Standorte, die viele Menschen im Alltag ansteuern,
wie etwa Supermärkte. Dort sieht Electra die Chance, kurze Ladezeiten mit dem Besuch der Märkte zu verbinden. In einer Mitteilung
vom 11. Dezember gibt Electra seine Kooperation mit der Rewe Group bekannt.
Der Lebensmittelhändler bringt in die Zusammenarbeit seine Standortstrukturen, die Nähe zu Millionen Kunden und sein bundesweites Netz aus Rewe- und Penny-Märkten ein. Electra will die Investitionen übernehmen, die Anlagen errichten und später den Betrieb der Ladeparks führen. Ab 2026 wollen sie erste Standorte öffnen und das Netz schrittweise erweitern. Welche Märkte zu Beginn dazugehören, wollen sie im weiteren Verlauf festlegen.
„Mit der Rewe Group gewinnen wir einen starken Partner, der Nachhaltigkeit lebt und täglich Millionen Menschen erreicht“, sagt Jonas Kossendey, Head of Sales Germany von Electra. Er ordnet Elektromobilität als Teil des Einkaufserlebnisses ein, der durch die Kooperation leichter zugänglich werde.
Electra beschreibt seine Ladeparks als öffentlich zugänglich und hebt transparente Preise sowie eine einfache Nutzung hervor. Ergänzend entwickelt das Unternehmen technische Lösungen für Standorte mit begrenzter Netzkapazität. Dazu zählen Batteriespeicher sowie digitale Anwendungen, die Ladevorgänge mit bestehenden Kundenprogrammen verbinden. Die Partner verfolgen damit das Ziel, verlässlich zu laden, auch wenn die lokale Netzanbindung eingeschränkt ist.
Electra gibt an, heute europaweit über 600 Ladeparks und rund 3.500 Schnellladepunkte zu betreiben. Bis 2030 soll diese Zahl auf 15.000 Ladepunkte steigen, wobei der deutsche Markt eine zentrale Rolle spielt.
Nach Angaben des Unternehmens unterstützen Investoren und Programme sowie Initiativen der Europäischen Kommission den Ausbau. Branchenunternehmen wie Vinci Autoroutes, Ahold Delhaize oder Stellantis nutzen nach eigenen Angaben bereits die Ladeangebote von Electra.
Der Lebensmittelhändler bringt in die Zusammenarbeit seine Standortstrukturen, die Nähe zu Millionen Kunden und sein bundesweites Netz aus Rewe- und Penny-Märkten ein. Electra will die Investitionen übernehmen, die Anlagen errichten und später den Betrieb der Ladeparks führen. Ab 2026 wollen sie erste Standorte öffnen und das Netz schrittweise erweitern. Welche Märkte zu Beginn dazugehören, wollen sie im weiteren Verlauf festlegen.
„Mit der Rewe Group gewinnen wir einen starken Partner, der Nachhaltigkeit lebt und täglich Millionen Menschen erreicht“, sagt Jonas Kossendey, Head of Sales Germany von Electra. Er ordnet Elektromobilität als Teil des Einkaufserlebnisses ein, der durch die Kooperation leichter zugänglich werde.
Electra beschreibt seine Ladeparks als öffentlich zugänglich und hebt transparente Preise sowie eine einfache Nutzung hervor. Ergänzend entwickelt das Unternehmen technische Lösungen für Standorte mit begrenzter Netzkapazität. Dazu zählen Batteriespeicher sowie digitale Anwendungen, die Ladevorgänge mit bestehenden Kundenprogrammen verbinden. Die Partner verfolgen damit das Ziel, verlässlich zu laden, auch wenn die lokale Netzanbindung eingeschränkt ist.
Electra gibt an, heute europaweit über 600 Ladeparks und rund 3.500 Schnellladepunkte zu betreiben. Bis 2030 soll diese Zahl auf 15.000 Ladepunkte steigen, wobei der deutsche Markt eine zentrale Rolle spielt.
Nach Angaben des Unternehmens unterstützen Investoren und Programme sowie Initiativen der Europäischen Kommission den Ausbau. Branchenunternehmen wie Vinci Autoroutes, Ahold Delhaize oder Stellantis nutzen nach eigenen Angaben bereits die Ladeangebote von Electra.
© 2026 Energie & Management GmbH
Freitag, 12.12.2025, 09:35 Uhr
Freitag, 12.12.2025, 09:35 Uhr
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EnBW überwacht Schnellladenetz zentral