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RWE erwägt Rechtstreit wegen envia
Der RWE-Vorstandsvorsitzende Dietmar Kuhnt will gegen kartellrechtliche Auflagen für die Übernahmepläne der HEW notfalls vor Gericht gehen.
 
Das Bundeskartellamt will den Übernahmeplänen des Hamburger Stromanbieters nur zustimmen, wenn diese neben den ostdeutschen Energieversorgern Veag und Laubag auch die RWE-Tochter envia erwerben. Zwar sei niemandem an einem solchen Streit gelegen, doch auch die HEW halten die Auflagen der Kartellbehörde für überflüssig, sagte Kuhnt.

 
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Donnerstag, 01.03.2001, 11:13 Uhr