
Quelle: Pixabay / Gundula Vogel
VERTRIEB:
Preissenkungen in Karlsruhe und Ansbach
Die Stadtwerke Karlsruhe senken zum 1. März die Strompreise. In Ansbach werden Strom und Erdgas zum 1. April günstiger.
Zum 1. April senken die Stadtwerke Ansbach die Strom- und Erdgaspreise. „Trotz gestiegener Netzentgelte, höherer CO2-Kosten
und des Anstiegs weiterer staatlicher Umlagen sinken die Preise“, teilte das bayerische Versorgungsunternehmen mit. Der Grund:
Das Unternehmen hat günstiger an den Großhandelsmärkten eingekauft und gibt das nun an die Kunden weiter.
„Uns war es wichtig“, so Geschäftsführerin Branka Rogulic, „mit der Preissenkung auch ein Signal an unsere Kundinnen und Kunden zu senden, die uns auch in den Zeiten der Energiekrise die Treue gehalten haben.“ Die gesunkenen Beschaffungskosten würden dabei nicht nur für die Grundversorgungstarife weitergegeben.
In der Grundversorgung sinkt der Arbeitspreis von 18,66 Cent/kWh auf 15,99 Cent/kWh. Der Grundpreis bleibt unverändert bei 203,01 Euro/Jahr. Unter dem Strich entspricht dies einer jährlichen Ersparnis von rund 13,5 Prozent.
Der Grundpreis für Strom bleibt mit 109,00 Euro/Jahr unverändert, wohingegen der Arbeitspreis von 50,02 Cent/kWh auf 42,99 Cent/kWh sinkt. Bezogen auf den Jahresverbrauch entspricht dies einer prozentualen Senkung von 13,2 Prozent, heißt es weiter aus Ansbach.
Die Stadtwerke Karlsruhe senken ihre Strompreise bereits zum 1. März – allerdings nur in der Grundversorgung. Der Grundpreis steigt um 0,50 Euro brutto pro Monat, während der Arbeitspreis um 6,07 Cent/kWh sinkt. „Die Kostenreduzierung entspricht einer Strompreissenkung von etwa 10 Prozent pro Jahr“, so eine Mitteilung des Unternehmens. Wie in Ansbach verweisen die Stadtwerke Karlsruhe auf die gestiegenen staatlich regulierten Preisbestandteile: „Erhöhte Kosten für Stromumlagen und gestiegene Netznutzungsentgelte konnten die Stadtwerke durch eine vorausschauende Beschaffungsstrategie vollständig kompensieren.“
„Uns war es wichtig“, so Geschäftsführerin Branka Rogulic, „mit der Preissenkung auch ein Signal an unsere Kundinnen und Kunden zu senden, die uns auch in den Zeiten der Energiekrise die Treue gehalten haben.“ Die gesunkenen Beschaffungskosten würden dabei nicht nur für die Grundversorgungstarife weitergegeben.
In der Grundversorgung sinkt der Arbeitspreis von 18,66 Cent/kWh auf 15,99 Cent/kWh. Der Grundpreis bleibt unverändert bei 203,01 Euro/Jahr. Unter dem Strich entspricht dies einer jährlichen Ersparnis von rund 13,5 Prozent.
Der Grundpreis für Strom bleibt mit 109,00 Euro/Jahr unverändert, wohingegen der Arbeitspreis von 50,02 Cent/kWh auf 42,99 Cent/kWh sinkt. Bezogen auf den Jahresverbrauch entspricht dies einer prozentualen Senkung von 13,2 Prozent, heißt es weiter aus Ansbach.
Die Stadtwerke Karlsruhe senken ihre Strompreise bereits zum 1. März – allerdings nur in der Grundversorgung. Der Grundpreis steigt um 0,50 Euro brutto pro Monat, während der Arbeitspreis um 6,07 Cent/kWh sinkt. „Die Kostenreduzierung entspricht einer Strompreissenkung von etwa 10 Prozent pro Jahr“, so eine Mitteilung des Unternehmens. Wie in Ansbach verweisen die Stadtwerke Karlsruhe auf die gestiegenen staatlich regulierten Preisbestandteile: „Erhöhte Kosten für Stromumlagen und gestiegene Netznutzungsentgelte konnten die Stadtwerke durch eine vorausschauende Beschaffungsstrategie vollständig kompensieren.“

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Dienstag, 25.02.2025, 12:24 Uhr
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