• Öffnung von Hormus bewegt Märkte deutlich
  • Avacon über strittige Preise: keine „Ausweitung“ von Margen
  • MET Group wächst auch 2025
  • Vergleich statt Urteil angestrebt
  • SWM verdienen genug für Investitionen und Stadtsäckel
  • Energieberater warnen vor Fehlanreizen
  • Rheinenergie kooperiert mit SHK-Innung
  • Volkswagen will E-Auto-Batterien vermarkten
  • Geothermie rechnet sich, fossile Heizungen verlieren
  • Ein Gaszähler als kollektives deutsches Erbe
Enerige & Management > Statistik Des Tages - Preisentwicklung für Superbenzin von 1972 bis 2024
Quelle: E&M / Pixabay
STATISTIK DES TAGES:
Preisentwicklung für Superbenzin von 1972 bis 2024
Ein Schaubild sagt mehr als tausend Worte: In einer aktuellen Infografik beleuchten wir regelmäßig Zahlen aus dem energiewirtschaftlichen Bereich.
 
 
Zur Vollansicht bitte auf die Grafik klicken
Quelle: Statista

Die Jahresdurchschnittspreise von Superbenzin (95 Oktan, E5) in Deutschland sind in den Jahren von 1972 bis 2024 deutlich gestiegen. Im Jahr 2024 (Stand: August) betrug der durchschnittliche Benzinpreis 183,2 Cent. Dabei entfällt aktuell etwa die Hälfte des Spritpreises auf Abgaben wie die Mehrwertsteuer, Ökosteuer sowie Erdölbevorratungssteuer. Der Benzinpreis gilt auch als Barometer für das Konsumklima in Deutschland. Hohe Spritpreise belasten die Verbraucher in Deutschland, sodass weniger Geld für Konsumausgaben bereitsteht. Quelle: Statistisches Bundesamt
 

Redaktion
© 2026 Energie & Management GmbH
Dienstag, 22.10.2024, 08:30 Uhr

Mehr zum Thema