Quelle: Shutterstock / Richard Bradford
WÄRMENETZ:
Plattform will grüne Fernwärme voranbringen
Mit einer Auftaktveranstaltung beim Energieunternehmen Enercity in Hannover hat die Plattform Grüne Fernwärme des Energieeffizienzverbandes AGFW seine Arbeit aufgenommen.
Die Plattform umfasst derzeit elf Netzwerke in sieben Bundesländern und bringt erfahrene Akteure mit Verantwortlichen aus
norddeutschen Kommunen zusammen. Ihr Ziel: Durch Vernetzung und Praxiserfahrungen auch andere Städte und Gemeinden auf dem
Weg zu klimaneutraler Wärme zu unterstützen. „Wir haben Paten, die von ihren Erfahrungen berichten und wichtige Multiplikatoren
für weitere Städte und Gemeinden sind“, so Harald Rapp, Bereichsleiter Stadtentwicklung und Wissensmanagement beim AGFW.
Für das norddeutsche Netzwerk in Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein hat Enercity die Patenschaft übernommen. Das Energieunternehmen aus Hannover setzt schon lange auf grüne Fernwärme als Schlüssel für die nachhaltige urbane Wärmeversorgung der Zukunft und hat gemeinsam mit kommunalen Partnerinnen und Partnern die Wärmewende in der niedersächsischen Landeshauptstadt schon recht weit vorangebracht.
„Wir freuen uns darauf, unsere Expertise und Erfahrungen in das neue Netzwerk einzubringen“, erklärte Mathias Timm, Bereichsleiter Kommunale Angelegenheiten bei Enercity. Man werde die Wärmewende in Norddeutschland zielgerichtet und effizient unterstützen. Als Pate des norddeutschen Netzwerks will Enercity erster Ansprechpartner für kommunale Vertreterinnen und Vertreter in der Nähe sein.

Flankiert werden die Netzwerktreffen der Plattform mit weiteren Online-Inhalten, die auf die Bedarfe der Kommunen zugeschnitten sind. Dieser „Werkzeugkasten der Wärmewende“ bietet allen teilnehmenden Kommunen eine erste Orientierung bei der grünen Wärmeversorgung. In Form kurzer Videos bietet „Wärmewende erklärt“ Informationen von Experten der Branche. Die Seite bietet Hintergrundwissen zum Praxisleitfaden und den Regelwerken AGFW FW 701 und AGFW FW 702.
Neben den Netzwerkpaten finden die Kommunen auf der Plattform Grüne Fernwärme auch den direkten Kontakt zu Fachplanern sowie Dienstleistern der Fernwärmebranche sowie unter der Green DH Factory weitere Ansätze zur Vergrünung der Wärme.
AGFW − Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK
Der AGFW vertritt mit seiner technischen, betriebswirtschaftlichen, juristischen, energie- und umweltpolitischen Expertise die Interessen von mehr als 740 Unternehmen der Wärmewirtschaft und blickt auf über 50 Jahre Verbandsarbeit zurück. Der in Frankfurt am Main ansässige Verband vereint neben einer Vielzahl von Stadtwerken auch Energiedienstleister und Unternehmen, die mit der Planung, Entwicklung und Herstellung von Wärme-/Kälteerzeugungs- und Verteilungsanlagen befasst sind. Darüber hinaus ist der AGFW mit seinem fernwärmespezifischen Regelwerk wichtiger Regelsetzer und standardisiert die Fernwärmetechnik national und international.
Für das norddeutsche Netzwerk in Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein hat Enercity die Patenschaft übernommen. Das Energieunternehmen aus Hannover setzt schon lange auf grüne Fernwärme als Schlüssel für die nachhaltige urbane Wärmeversorgung der Zukunft und hat gemeinsam mit kommunalen Partnerinnen und Partnern die Wärmewende in der niedersächsischen Landeshauptstadt schon recht weit vorangebracht.
„Wir freuen uns darauf, unsere Expertise und Erfahrungen in das neue Netzwerk einzubringen“, erklärte Mathias Timm, Bereichsleiter Kommunale Angelegenheiten bei Enercity. Man werde die Wärmewende in Norddeutschland zielgerichtet und effizient unterstützen. Als Pate des norddeutschen Netzwerks will Enercity erster Ansprechpartner für kommunale Vertreterinnen und Vertreter in der Nähe sein.

Initiatoren des norddeutschen Netzwerks der Plattform Grüne Fernwärme,
von links: Christopher Martin (AGFW), Fabian Klieser und
Peter Okrei (Enercity), Harald Rapp (AGFW) sowie
Gunnar Maaß (stv. Leiter der Plattform Grüne Fernwärme).
Quelle: Jannis Bach / Enercity
von links: Christopher Martin (AGFW), Fabian Klieser und
Peter Okrei (Enercity), Harald Rapp (AGFW) sowie
Gunnar Maaß (stv. Leiter der Plattform Grüne Fernwärme).
Quelle: Jannis Bach / Enercity
Flankiert werden die Netzwerktreffen der Plattform mit weiteren Online-Inhalten, die auf die Bedarfe der Kommunen zugeschnitten sind. Dieser „Werkzeugkasten der Wärmewende“ bietet allen teilnehmenden Kommunen eine erste Orientierung bei der grünen Wärmeversorgung. In Form kurzer Videos bietet „Wärmewende erklärt“ Informationen von Experten der Branche. Die Seite bietet Hintergrundwissen zum Praxisleitfaden und den Regelwerken AGFW FW 701 und AGFW FW 702.
Neben den Netzwerkpaten finden die Kommunen auf der Plattform Grüne Fernwärme auch den direkten Kontakt zu Fachplanern sowie Dienstleistern der Fernwärmebranche sowie unter der Green DH Factory weitere Ansätze zur Vergrünung der Wärme.
AGFW − Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK
Der AGFW vertritt mit seiner technischen, betriebswirtschaftlichen, juristischen, energie- und umweltpolitischen Expertise die Interessen von mehr als 740 Unternehmen der Wärmewirtschaft und blickt auf über 50 Jahre Verbandsarbeit zurück. Der in Frankfurt am Main ansässige Verband vereint neben einer Vielzahl von Stadtwerken auch Energiedienstleister und Unternehmen, die mit der Planung, Entwicklung und Herstellung von Wärme-/Kälteerzeugungs- und Verteilungsanlagen befasst sind. Darüber hinaus ist der AGFW mit seinem fernwärmespezifischen Regelwerk wichtiger Regelsetzer und standardisiert die Fernwärmetechnik national und international.
© 2026 Energie & Management GmbH
Dienstag, 17.02.2026, 12:40 Uhr
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