• Erdgas und CO2 leiden unter US-Zöllen 
  • NRW baut Förderung für Geothermie-Projekte aus
  • Enercity sieht sich im Wachstumkurs bestätigt
  • Effizienter Netzausbau spart Milliarden
  • TAP soll 2026 starten
  • Netzengpasskosten 2024 um 500 Millionen Euro gesunken
  • Rhenag mit solidem Ergebnis
  • Wasserstoffziele der EU im Realitätscheck
  • Große Solarthermie wächst, aber noch zu langsam
  • BEW investiert Milliarden in die Wärmewende der Hauptstadt
  • Erdgas und CO2 leiden unter US-Zöllen 
  • NRW baut Förderung für Geothermie-Projekte aus
  • Enercity sieht sich im Wachstumkurs bestätigt
  • Effizienter Netzausbau spart Milliarden
  • TAP soll 2026 starten
  • Netzengpasskosten 2024 um 500 Millionen Euro gesunken
  • Rhenag mit solidem Ergebnis
  • Wasserstoffziele der EU im Realitätscheck
  • Große Solarthermie wächst, aber noch zu langsam
  • BEW investiert Milliarden in die Wärmewende der Hauptstadt
  • Erdgas und CO2 leiden unter US-Zöllen 
  • NRW baut Förderung für Geothermie-Projekte aus
  • Enercity sieht sich im Wachstumkurs bestätigt
  • Effizienter Netzausbau spart Milliarden
  • TAP soll 2026 starten
  • Netzengpasskosten 2024 um 500 Millionen Euro gesunken
  • Rhenag mit solidem Ergebnis
  • Wasserstoffziele der EU im Realitätscheck
  • Große Solarthermie wächst, aber noch zu langsam
  • BEW investiert Milliarden in die Wärmewende der Hauptstadt
Enerige & Management > Wärme - Pelletpreise fallen sommerbedingt weiter
Quelle: Pixabay / moses
WÄRME:
Pelletpreise fallen sommerbedingt weiter
Der Pelletpreis bleibt im August niedrig. Das war schon in den vorangegangenen Monaten so.
 
Eine Tonne Holzpellets kostet durchschnittlich 277,92 Euro. Laut dem Deutschen Pelletinstitut ist der Preis seit dem Vormonat um 1,1 Prozent gesunken. Pelletheizer zahlen derzeit 5,56 Cent/kWh. Die Preisersparnis gegenüber Erdgas liegt bei rund 44 Prozent, etwa 42 Prozent sind es gegenüber Heizöl, allerdings entfallen bei Erdgas Lagerkosten.

„Pellets sind weiterhin preisgünstig. Das ist für den Sommer nicht ungewöhnlich, schließlich ist die Nachfrage bei der Hitze gering. Erfahrene und vorausschauende Heizungsbetreiber füllen jetzt das Pelletlager auf, um für den Winter vorzusorgen“, erklärte dazu zum wiederholten Mal Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts (Depi). Heizen mit Pellets schone nicht nur den Geldbeutel, sondern sei auch gut fürs Klima.

Das hatte in diesen Tagen auch das Bundesklimaschutzministerium versichert: „Holzenergie ist klimafreundlich und wird auch künftig nicht von einem CO2-Preis betroffen sein“, hieß es als Reaktion auf ein Papier des Umweltbundesamtes (UBA), wonach diese nicht mehr als klimaneutral gelten dürfe.

Im August 2024 ergeben sich beim Pelletpreis folgende regionale Unterschiede (bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen): In Süddeutschland liegt der Preis bei 273,47 Euro/Tonne, gefolgt von Mitteldeutschland mit einem Durchschnittspreis von 273,73 Euro. In Nord- und Ostdeutschland sind es 291,82 Euro.

Größere Mengen (26 Tonnen) werden im August 2024 zu folgenden Konditionen gehandelt: Süd: 258,96 Euro/Tonne, Mitte: 258,10 Euro und Nord/Ost: 273,65 Euro.

Über den Depi-Pelletpreis

Seit 2011 wird der Depi-Pelletpreis monatlich veröffentlicht, bis August 2020 kam er vom Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV). Es ist ein Durchschnittspreis in Deutschland für 1 Tonne Pellets der Qualitätsklasse EN plus A1 bei Lieferung im Umkreis von 50 Kilometern, inklusive aller Nebenkosten und Mehrwertsteuer.
 

Günter Drewnitzky
Redakteur
+49 (0) 8152 9311 15
eMail
facebook
© 2025 Energie & Management GmbH
Freitag, 16.08.2024, 16:13 Uhr

Mehr zum Thema