Quelle: Shutterstock / Wojciech Wrzesien
GAS:
MET sichert sich weiteres US-LNG
Die MET-Gruppe und Shell haben eine weitere Vereinbarung über LNG-Lieferungen aus den USA geschlossen. Die Mengen sollen über mehrere Jahre geliefert werden.
Die Handels- und Großhandelssparte MET International des Schweizer Energieunternehmens MET Gruppe hat mit Shell eine langfristige
Vereinbarung über den Bezug von Flüssigerdgas (LNG) geschlossen. Shell soll danach über mehrere Jahre LNG aus dem US-Portfolio
liefern, teilt der im Kanton Zug ansässige Konzern mit. Angaben zu Liefermengen, Vertragswert oder konkreten Lieferzeiträumen
macht er nicht.
Die Vereinbarung ist Teil der seit mehreren Jahren bestehenden Zusammenarbeit zwischen MET und Shell. Im Juli 2024 hatten beide Unternehmen einen zehnjährigen LNG-Abnahmevertrag auf Free-on-Board-Basis unterzeichnet. Dieser sichert der MET Gruppe Zugang zu LNG aus den USA.
Im Februar 2026 vereinbarten MET und Shell zudem in einem Memorandum of Understanding (MoU), weitere Möglichkeiten für LNG-Lieferungen und Handelsaktivitäten zu prüfen. Die nun geschlossene LNG-Kaufvereinbarung (Sale and Purchase Agreement, SPA) ist nach Angaben der Unternehmen ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit.
US-LNG wird überwiegend über den US-Gaspreis-Benchmark Henry Hub bepreist. Nach Angaben der MET Gruppe können entsprechende Vertragsmodelle die Beschaffung an unterschiedliche Preisentwicklungen koppeln. Die Unternehmen machen jedoch keine Angaben dazu, wie die nun vereinbarten LNG-Mengen preislich ausgestaltet sind. (mf)
Die Vereinbarung ist Teil der seit mehreren Jahren bestehenden Zusammenarbeit zwischen MET und Shell. Im Juli 2024 hatten beide Unternehmen einen zehnjährigen LNG-Abnahmevertrag auf Free-on-Board-Basis unterzeichnet. Dieser sichert der MET Gruppe Zugang zu LNG aus den USA.
Im Februar 2026 vereinbarten MET und Shell zudem in einem Memorandum of Understanding (MoU), weitere Möglichkeiten für LNG-Lieferungen und Handelsaktivitäten zu prüfen. Die nun geschlossene LNG-Kaufvereinbarung (Sale and Purchase Agreement, SPA) ist nach Angaben der Unternehmen ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit.
US-LNG wird überwiegend über den US-Gaspreis-Benchmark Henry Hub bepreist. Nach Angaben der MET Gruppe können entsprechende Vertragsmodelle die Beschaffung an unterschiedliche Preisentwicklungen koppeln. Die Unternehmen machen jedoch keine Angaben dazu, wie die nun vereinbarten LNG-Mengen preislich ausgestaltet sind. (mf)
Manfred Fischer
© 2026 Energie & Management GmbH
Montag, 14.09.2026, 15:32 Uhr
Montag, 14.09.2026, 15:32 Uhr
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