Quelle: Photocase / Markus Imorde
KOHLEKRAFTWERKE:
Kraftwerk Schkopau nach Brand noch außer Betrieb
Aus einer Rauchentwicklung war ein Schwelbrand in Block A entstanden. Während die Ermittlungen der Polizei laufen, plant die Kraftwerksleitung die Rückkehr zum Normalbetrieb.
Das Kraftwerk in Schkopau soll Ende dieser Woche wieder vollständig in Betrieb gehen. Der am Donnerstag ausgebrochene Brand
sei mittlerweile endgültig gelöscht worden, teilte das Unternehmen Saale Energie mit. Bislang sind seitdem beide Kraftwerksblöcke
außer Betrieb, andere Kraftwerke hatten die Versorgung übernommen.
Dem Unternehmen zufolge ermittelt die Polizei zur Ursache des Brandes und zu den Schäden. „Nach derzeitiger Kenntnislage sind die entstandenen Schäden begrenzt und in absehbarer Zeit behebbar“, hieß es.
Brand schnell unter Kontrolle
Dem Unternehmen zufolge war am Donnerstagvormittag eine Rauchentwicklung infolge eines Schwelbrandes im Block A festgestellt worden. Der Brand war den Angaben nach schnell unter Kontrolle. Die Feuerwehr hatte aber noch einige Glutnester bewacht. Verletzt wurde niemand. Eine Gefährdung für Mitarbeiter, Anwohner oder die Umwelt bestand zu keiner Zeit, hieß es.
Das Braunkohlekraftwerk ist das größte Kraftwerk in Sachsen-Anhalt. Bis zu fünf Millionen Tonnen Braunkohle aus dem Tagebau Profen wandelt es im Laufe eines Jahres in Strom und Prozessdampf um, versorgt damit Haushalte und Industrie im mitteldeutschen Raum. Es hat zwei Kraftwerksblöcke. Deren Stilllegung ist für 2034 geplant.
Dem Unternehmen zufolge ermittelt die Polizei zur Ursache des Brandes und zu den Schäden. „Nach derzeitiger Kenntnislage sind die entstandenen Schäden begrenzt und in absehbarer Zeit behebbar“, hieß es.
Brand schnell unter Kontrolle
Dem Unternehmen zufolge war am Donnerstagvormittag eine Rauchentwicklung infolge eines Schwelbrandes im Block A festgestellt worden. Der Brand war den Angaben nach schnell unter Kontrolle. Die Feuerwehr hatte aber noch einige Glutnester bewacht. Verletzt wurde niemand. Eine Gefährdung für Mitarbeiter, Anwohner oder die Umwelt bestand zu keiner Zeit, hieß es.
Das Braunkohlekraftwerk ist das größte Kraftwerk in Sachsen-Anhalt. Bis zu fünf Millionen Tonnen Braunkohle aus dem Tagebau Profen wandelt es im Laufe eines Jahres in Strom und Prozessdampf um, versorgt damit Haushalte und Industrie im mitteldeutschen Raum. Es hat zwei Kraftwerksblöcke. Deren Stilllegung ist für 2034 geplant.
dpa
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Montag, 24.11.2025, 17:27 Uhr
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