GASMARKT:
Kommentar: Gefährliche Gratwanderung in den Iran
Der Energiekonzern Eon und seine Tochter Ruhrgas scheinen neuerdings noch mehr um die sichere Versorgung mit Erdgas zu fürchten als je zuvor.
Anders lässt sich die Idee des deutschen Marktführers im Erdgashandel, künftig verflüssigtes Erdgas - Liquified Natural Gas
(LNG) - und sogar Erdgas per Pipeline aus dem Iran zu beziehen, kaum erklären. Die Pilgerfahrten von Eon-Managern in den Iran
zur Verhandlung von Gasgeschäften zeigen auf jeden Fall, dass den Düsseldorfern jegliches Gespür für die politischen Realitäten
und für das abgeht,...
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Freitag, 10.06.2005, 10:28 Uhr
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