
Quelle: Fotolia / Ralf Kalytta
GEBÄUDETECHNIK:
Klimahandwerker verstärken Lobbyarbeit
Fünf Verbände arbeiten künftig in einer„Taskforce Gebäudetechnik“ zusammen. Sie wollen gemeinsam auf den Gesetzgeber einwirken.
Fünf Verbände aus dem Bereich Klimahandwerk bündeln ihre Lobbyarbeit. Sie gaben am 18. März die Gründung einer „Taskforce Gebäudetechnik“ bekannt. Mitglieder sind der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks
(ZVDH), der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), der Bundesinnungsverband des
Deutschen Kälteanlagenbauerhandwerks (BIV), der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) und der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks
(ZIV).
Die Geschäftsstelle werde beim ZDH in Berlin eingerichtet, heißt es in einer Mitteilung. Als ständiger Gast ist bei der „Taskforce Gebäudetechnik“ auch der Bundesverband Metall mit dabei. Die neue Taskforce soll die Interessen der einzelnen Gewerke bündeln, „damit diese ihre zentrale Rolle im Transformationsprozess noch effektiver ausführen können“, heißt es weiter.
Die Verbände wollen ihre Lobbyarbeit damit bündeln und verstärkt mit einer Stimme gegenüber der Politik sprechen. „In der Taskforce sehen wir durch den gewerkeübergreifenden Zusammenschluss eine starke Stimme, um diese Anliegen gegenüber der Politik wirkungsvoll zu vertreten“, so Björn Sielaff, Bundesinnungsmeister vom BIV.
Es sei sinnvoll, die Handwerksverbände bei Gesetzesvorhaben frühzeitig einzubinden und deren fachliche Kompetenz zu nutzen. Mit Gründung der Taskforce Gebäudetechnik böten die Fachverbände eine gemeinsame Plattform für den gezielten Austausch mit der Politik.
Stefan Ehinger, Präsident des ZVEH ergänzt: „Um die gewaltigen Aufgaben erfüllen zu können, brauchen wir mehr Kooperation im Handwerk und klare Rahmenbedingungen aus der Politik. Das Handwerk muss seine Prozesse durch digitale Technologien effizienter gestalten. Von der Bundesregierung erwarten wir ein Bekenntnis zum begonnenen Transformationsprozess.“
Zum Auftakt ihrer Gründung hat die Taskforce Gebäudetechnik ein Positionspapier vorgelegt, in dem zentrale Forderungen an die Politik formuliert werden. Vor dem Hintergrund der laufenden Regierungsbildung fordert die Verbändekooperation, entscheidende Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Wärmewende zu schaffen. Ziel ist es, Investitionen in Gebäudetechnik zu fördern und bestehende Unsicherheiten im Markt abzubauen.
Konkret fordert die Taskforce Gebäudetechnik verbindliche Rahmenbedingungen, nachhaltige Förderprogramme und eine verlässliche Förderstrategie, faire Strompreise und den Abbau von Bürokratie.
Die Geschäftsstelle werde beim ZDH in Berlin eingerichtet, heißt es in einer Mitteilung. Als ständiger Gast ist bei der „Taskforce Gebäudetechnik“ auch der Bundesverband Metall mit dabei. Die neue Taskforce soll die Interessen der einzelnen Gewerke bündeln, „damit diese ihre zentrale Rolle im Transformationsprozess noch effektiver ausführen können“, heißt es weiter.
Die Verbände wollen ihre Lobbyarbeit damit bündeln und verstärkt mit einer Stimme gegenüber der Politik sprechen. „In der Taskforce sehen wir durch den gewerkeübergreifenden Zusammenschluss eine starke Stimme, um diese Anliegen gegenüber der Politik wirkungsvoll zu vertreten“, so Björn Sielaff, Bundesinnungsmeister vom BIV.
Es sei sinnvoll, die Handwerksverbände bei Gesetzesvorhaben frühzeitig einzubinden und deren fachliche Kompetenz zu nutzen. Mit Gründung der Taskforce Gebäudetechnik böten die Fachverbände eine gemeinsame Plattform für den gezielten Austausch mit der Politik.
Stefan Ehinger, Präsident des ZVEH ergänzt: „Um die gewaltigen Aufgaben erfüllen zu können, brauchen wir mehr Kooperation im Handwerk und klare Rahmenbedingungen aus der Politik. Das Handwerk muss seine Prozesse durch digitale Technologien effizienter gestalten. Von der Bundesregierung erwarten wir ein Bekenntnis zum begonnenen Transformationsprozess.“
Zum Auftakt ihrer Gründung hat die Taskforce Gebäudetechnik ein Positionspapier vorgelegt, in dem zentrale Forderungen an die Politik formuliert werden. Vor dem Hintergrund der laufenden Regierungsbildung fordert die Verbändekooperation, entscheidende Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Wärmewende zu schaffen. Ziel ist es, Investitionen in Gebäudetechnik zu fördern und bestehende Unsicherheiten im Markt abzubauen.
Konkret fordert die Taskforce Gebäudetechnik verbindliche Rahmenbedingungen, nachhaltige Förderprogramme und eine verlässliche Förderstrategie, faire Strompreise und den Abbau von Bürokratie.

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Dienstag, 18.03.2025, 16:00 Uhr
Dienstag, 18.03.2025, 16:00 Uhr
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