Quelle: Pixabay / Maria
PERSONALIE:
Kaufmännischer Geschäftsführer in Chemnitz geht
Martin Ridder gibt seinen Geschäftsführerposten beim sächsischen Versorger Eins Energie auf.
Unerwarteter Abgang in Chemnitz: Der kaufmännische Geschäftsführer der „Eins Energie in Sachsen“, Martin Ridder, scheidet
Ende März 2026 aus dem Unternehmen aus. Der Schritt erfolge „aus persönlichen Gründen“ und „in bestem gegenseitigem Einvernehmen“,
heißt es in einer Mitteilung des Aufsichtsrats. Ridder hat den Posten seit November 2019 inne. Im Juni des laufenden Jahres
war der Vertrag des 50-Jährigen bis 2031 verlängert worden.
„Wir bedauern die Entscheidung sehr, danken Herrn Ridder für sein besonderes Engagement, die nachhaltige Weiterentwicklung unseres Unternehmens und die stets ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Präsidium und Aufsichtsrat“, zitiert Eins Energie den Aufsichtsratsvorsitzenden, Sylvio Krause.
Ridder, der das Unternehmen verlässt, um sich, wie es heißt, „einer neuen Aufgabe zu stellen“, war von der Gasag in Berlin nach Chemnitz gekommen. Davor hatte er für Lekker Energie gearbeitet. Bei Eins Energie folgte er auf Herbert Marquard, der von April 2016 bis Februar 2019 Geschäftsführer war und dann nach Pforzheim wechselte. Ridder arbeitet an der Seite von Roland Warner, der seit dem Jahr 2015 an der Unternehmensspitze in Chemnitz steht. Warners Vertrag wurde diesen Juni bis 31. März 2029 verlängert. Mit der Verlängerung soll er den Energieversorger bis zum Erreichen der Altersgrenze führen.
Die Position des kaufmännischen Geschäftsführers soll nach Ridders Weggang wieder besetzt werden. Derzeit würden alle erforderlichen Vorbereitungen für die Ausschreibung und das Auswahlverfahren getroffen, teilt eine Unternehmenssprecherin mit.
Die großen Gesellschafter von Eins Energie sind zu je 25,5 Prozent die Stadt Chemnitz und der Zweckverband Gasversorgung in Südsachsen, die Thüga ist mit 39,9 Prozent beteiligt. Im Jahr 2023 erzielte die Eins Energie in Sachsen GmbH & Co. KG Umsatzerlöse von 1,86 Milliarden Euro. Der Konzernjahresüberschuss betrug laut Geschäftsbericht 61,7 Millionen Euro.
„Wir bedauern die Entscheidung sehr, danken Herrn Ridder für sein besonderes Engagement, die nachhaltige Weiterentwicklung unseres Unternehmens und die stets ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Präsidium und Aufsichtsrat“, zitiert Eins Energie den Aufsichtsratsvorsitzenden, Sylvio Krause.
Ridder, der das Unternehmen verlässt, um sich, wie es heißt, „einer neuen Aufgabe zu stellen“, war von der Gasag in Berlin nach Chemnitz gekommen. Davor hatte er für Lekker Energie gearbeitet. Bei Eins Energie folgte er auf Herbert Marquard, der von April 2016 bis Februar 2019 Geschäftsführer war und dann nach Pforzheim wechselte. Ridder arbeitet an der Seite von Roland Warner, der seit dem Jahr 2015 an der Unternehmensspitze in Chemnitz steht. Warners Vertrag wurde diesen Juni bis 31. März 2029 verlängert. Mit der Verlängerung soll er den Energieversorger bis zum Erreichen der Altersgrenze führen.
Die Position des kaufmännischen Geschäftsführers soll nach Ridders Weggang wieder besetzt werden. Derzeit würden alle erforderlichen Vorbereitungen für die Ausschreibung und das Auswahlverfahren getroffen, teilt eine Unternehmenssprecherin mit.
Die großen Gesellschafter von Eins Energie sind zu je 25,5 Prozent die Stadt Chemnitz und der Zweckverband Gasversorgung in Südsachsen, die Thüga ist mit 39,9 Prozent beteiligt. Im Jahr 2023 erzielte die Eins Energie in Sachsen GmbH & Co. KG Umsatzerlöse von 1,86 Milliarden Euro. Der Konzernjahresüberschuss betrug laut Geschäftsbericht 61,7 Millionen Euro.
Manfred Fischer
© 2025 Energie & Management GmbH
Montag, 13.10.2025, 13:57 Uhr
Montag, 13.10.2025, 13:57 Uhr
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