EMISSIONSHANDEL:
Japan rudert zurück
Die japanische Regierung will ihre Pläne für die Zuteilung von Emissionsrechten verschieben und beugt sich damit bei der Einführung des Emissionshandels offenbar dem Druck der Wirtschaft.
Wie der zuständige Minister für nationale Strategie, Koichiro Gemba, laut Agenturmeldungen am 28. Dezember in Tokio bekanntgab,
müsse der Emissionshandel, mit dem der klimaschädliche CO2-Ausstoß reguliert werden soll, genauer erforscht werden. Damit gibt die japanische Regierung offensichtlich dem Druck der Industrie nach. Japanische Unternehmen hatten im Vorfeld
vor einem Verlust von...
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Dienstag, 28.12.2010, 12:07 Uhr
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