• Fairness im Fokus
  • Gaspreise bleiben auf Höhenflug
  • Umspannplattformen für Windpark Gennaker installiert
  • Deutschland ist größter Wasserstoffmarkt Europas
  • Grüngasquote: Große Versprechen, offene Baustellen
  • EU-Gipfel will neue Instrumente gegen hohe Energiepreise
  • Wasserstoffleitungen sollen später in Betrieb gehen
  • CO2-Preise im nEHS bleiben stabil
  • Verbände fordern stabiles CO2-Preissignal
  • Fonds für Härtefälle verhinderte Tausende Energiesperren
UNTERNEHMEN:
Ista will digitale Messgeräte in 4 Millionen Wohnungen
Der Energiedienstleister Ista will bis zum Jahr 2025 rund 4 Millionen Wohnungen in Deutschland mit digitalen Messgeräten ausstatten. 
 
Damit sollen Mieter monatlich über ihren Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser informiert werden. Untersuchungen der Deutschen Energie-Agentur (Dena) hätten gezeigt, dass regelmäßige Informationen der Verbraucher zu Einsparungen von 10 Prozent beim Energieverbrauch führten, teilte Ista am Dienstag in Essen mit. Die Geräte sollen über Funk aus der Ferne abgelesen werden können.
„Rund 2 Millionen Tonnen CO2 können so Jahr für Jahr zusätzlich vermieden werden“, sagte der neue Ista-Vorstandschef Hagen Lessing. Zudem würden Verbraucher durch geringere Heizkosten entlastet. Ista erfasst nach eigenen Angaben in rund 5 Millionen Wohnungen in Deutschland den Energieverbrauch. Bislang erhalten viele Haushalte nur einmal im Jahr eine Heizkostenabrechnung.
Die regelmäßige Information der Verbraucher über den Energieverbrauch ist eine Vorgabe der EU.
 

Marie Pfefferkorn
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Montag, 24.05.2021, 13:22 Uhr

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