KLIMASCHUTZ:
Hitzeperiode ließ Spaniens CO2-Emissionen steigen
Nach Schätzungen des spanischen Umweltministeriums haben die große Hitze und die Trockenheit in diesem Sommer die CO2-Emissionen des Landes um mindestens 5 % gegenüber dem Vorjahr ansteigen lassen.
Damit entfernt sich Spanien weiter von seinem Kioto-Ziel, das ihm zwischen 2008 und 2012 einen Anstieg von durchschnittlich
15 % zugesteht. Einer Meldung des Informationsdienstes Point Carbon zufolge liegt die Steigerung mittlerweile schon über 50
% im Vergleich zum Basisjahr 1990.
Aufgrund der Trockenheit lag die Stromerzeugung aus Wasserkraft über Monate hinweg fast brach. Fossil...
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Freitag, 23.09.2005, 14:22 Uhr
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