• Öffnung von Hormus bewegt Märkte deutlich
  • Avacon über strittige Preise: keine „Ausweitung“ von Margen
  • MET Group wächst auch 2025
  • Vergleich statt Urteil angestrebt
  • SWM verdienen genug für Investitionen und Stadtsäckel
  • Energieberater warnen vor Fehlanreizen
  • Rheinenergie kooperiert mit SHK-Innung
  • Volkswagen will E-Auto-Batterien vermarkten
  • Geothermie rechnet sich, fossile Heizungen verlieren
  • Ein Gaszähler als kollektives deutsches Erbe
POLITIK :
FDP: Regierung sollte Photovoltaik im Weinberg prüfen
Die Liberalen in Baden-Württemberg fordern von der Landesregierung, Möglichkeiten von Solarstrom-Erzeugung in brachliegenden Weinbergen zu prüfen.
 
„Freiflächen-Photovoltaikanlagen auf aufgegebenen Weinbergen können einen sinnvollen Beitrag leisten, auch wenn damit nicht die Gesamtherausforderung der Energiewende gelöst wird“, sagte der klimaschutzpolitische Sprecher der FDP im Landtag, Daniel Karrais. "So können unwirtschaftlich gewordene Anbauflächen genutzt werden.“ Hunderte Hektar Rebfläche liegen im Südwesten brach, für viele gibt es kein Pflanzrecht mehr.
Auf einen Antrag von Karrais antwortete Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU), dass viele Argumente gegen Photovoltaik im Weinberg sprechen - etwa höhere Kosten wegen des schwierigen Zugangs zu den Anlagen und Naturschutzauflagen. Es fehlten aber ausreichend Daten dazu. Allerdings seien bislang auch keine geplanten oder realisierten Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Weinbergen bekannt.

 
 

Marie Pfefferkorn
© 2026 Energie & Management GmbH
Sonntag, 04.07.2021, 10:56 Uhr

Mehr zum Thema