
Quelle: Eon
ELEKTROFAHRZEUGE:
Eon nutzt KI für seine Ladeinfrastruktur
Neben seinen Technik-Teams vor Ort greift der Energiekonzern Eon nun auch auf Künstliche Intelligenz (KI) zurück, um die Verfügbarkeit seiner Ladestationen zu erhöhen.
Täglich sind laut Eon Techniker unterwegs, um die Ladestationen zu warten und eventuelle Störungen zu beseitigen. Sie sollen
gewährleisten, dass die Lade- und Bezahlvorgänge "zügig und verlässlich" funktionieren. Auch die Künstliche Intelligenz (KI)
soll hierfür künftig verstärkt zum Einsatz kommen. Dies gibt der Energiekonzern in einer Mitteilung vom 8. Februar bekannt.
Die Ladepunkte melden selbsttätig und in Echtzeit mehrere, technische Parameter sowie die Auslastung an das Rechenzentrum des Unternehmens. Dort analysiert eine von Eon selbst entwickelte KI diese Daten und informiert das Team sofort bei Abweichungen.
Registriert die KI etwa an einem bestimmten Ladepunkt einen Rückgang der Ladeaktivitäten oder einen wiederholten Abbruch des Ladevorgangs, stößt sie eine zusätzliche Analyse an. Bei Bedarf löst sie eine Instandsetzung der entsprechenden Säule außerhalb des geplanten Service-Intervalls aus.
"Damit ist das neue KI-Monitoring eine optimale Unterstützung für unsere Teams, die Tag für Tag im Einsatz sind, um die bestmögliche Ladepunkt-Performance für unsere Kundinnen und Kunden sicherzustellen", sagt Mathias Wiecher. Durch seine Datenvielfalt und Detailtiefe biete das KI-Tool zudem eine substanzielle Zeitersparnis im Vergleich zur bisher üblichen Fernwartungsmethode, wie der Verantwortliche für das Elektromobilitätsgeschäft erklärt.
Über seine Ideenschmiede "E.ON Innovation" arbeitet der Energiekonzern bereits an der nächsten Ausbaustufe des KI-Systems: der vorausschauenden Wartung. Dabei soll die KI geringfügige Abweichungen bei den technischen Parametern der Ladesäule erkennen und bereits eine Instandsetzung veranlassen, bevor der Defekt am entsprechenden Bauteil überhaupt eintritt und es zur Störung kommt.
Die Ladepunkte melden selbsttätig und in Echtzeit mehrere, technische Parameter sowie die Auslastung an das Rechenzentrum des Unternehmens. Dort analysiert eine von Eon selbst entwickelte KI diese Daten und informiert das Team sofort bei Abweichungen.
Registriert die KI etwa an einem bestimmten Ladepunkt einen Rückgang der Ladeaktivitäten oder einen wiederholten Abbruch des Ladevorgangs, stößt sie eine zusätzliche Analyse an. Bei Bedarf löst sie eine Instandsetzung der entsprechenden Säule außerhalb des geplanten Service-Intervalls aus.
"Damit ist das neue KI-Monitoring eine optimale Unterstützung für unsere Teams, die Tag für Tag im Einsatz sind, um die bestmögliche Ladepunkt-Performance für unsere Kundinnen und Kunden sicherzustellen", sagt Mathias Wiecher. Durch seine Datenvielfalt und Detailtiefe biete das KI-Tool zudem eine substanzielle Zeitersparnis im Vergleich zur bisher üblichen Fernwartungsmethode, wie der Verantwortliche für das Elektromobilitätsgeschäft erklärt.
Über seine Ideenschmiede "E.ON Innovation" arbeitet der Energiekonzern bereits an der nächsten Ausbaustufe des KI-Systems: der vorausschauenden Wartung. Dabei soll die KI geringfügige Abweichungen bei den technischen Parametern der Ladesäule erkennen und bereits eine Instandsetzung veranlassen, bevor der Defekt am entsprechenden Bauteil überhaupt eintritt und es zur Störung kommt.
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Dienstag, 08.02.2022, 14:32 Uhr
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