• EU-Klimabeirat rät zum Ankurbeln von CO2-Entnahmen
  • Pilotprojekt für lokale Energiegemeinschaft in Oberfranken gestartet
  • Deutlich höhere Day-ahead-Preise zu erwarten
  • EnBW: Landkreise stimmen für Milliarden-Spritze
  • Lex Sauerland: Erste Klagen gegen Zeitspiel der Behörden
  • RWE plant Vermarktung weiterer Kapazitäten
  • Gebündelte Kräfte für den digitalen Netzausbau
  • 100 Millionen Euro für Wasserstoff im Ländle
  • Wasserkraft für Rolls-Royce
  • Umfrage unter Energieunternehmern zeigt Verunsicherung
Enerige & Management > IT - Eon gibt eigene Rechenzentren auf
Quelle: Fotolia/Dreaming Andy
IT:
Eon gibt eigene Rechenzentren auf
Der Energiekonzern Eon setzt ganz auf die Cloud und lässt seine IT-Anwendungen in Zukunft von Microsoft hosten. 
 
Eon vertieft seine Zusammenarbeit mit Microsoft und dem indischen IT-Dienstleister Wipro Limited im Rahmen einer mehrjährigen Kooperation. Bis Ende 2023 wird der Energiekonzern alle IT-Anwendungen aus eigenen Rechenzentren in Microsofts Azure-Cloud verlagern. Wipro wird dabei für die Migration der Anwendungen verantwortlich sein. 

Aktuell betreibt Eon fünf eigene Rechenzentren in Deutschland und Großbritannien. Alle Anwendungen, die derzeit hier gehostet werden, werden in Microsoft Azure übertragen. Kosten für den Betrieb und die Modernisierung dieser Rechenzentren fallen dann nicht mehr an.

Neben flexibleren Prozessen und Kosteneinsparungen geht Eon mit der Cloud-Transformation aber auch einen Schritt in Richtung CO2-Neutralität. Denn sämtliche Rechenzentren von Microsoft werden schon heute klimaneutral betrieben.

„Die Cloud-Transformation ist ein Schlüsselelement unserer Reise in eine digitale, nachhaltige Energiezukunft und ein wesentlicher Bestandteil unserer Cloud-First-Strategie“, betont Sebastian Weber, CTO von Eon. 
 

Peter Koller
Redakteur
+49 (0) 8152 9311 21
eMail
facebook
© 2025 Energie & Management GmbH
Montag, 16.08.2021, 09:11 Uhr

Mehr zum Thema