Quelle: E&M
VBW-ENERGIEPREISINDEX:
Energiekosten in Bayern gehen weiter nach unten
Der Energiepreisindex der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (VBW) lag im Dezember 2025 bei 106,8 Punkten.
Der Energiepreisindex der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft lag im Dezember im Vergleich zum Vormonat um 3,1 Prozent
niedriger. Das Niveau des Vorjahresmonats Dezember 2025 wurde sogar um 13,5 Prozent unterschritten.

Der Teilindex für Primärenergie notierte im Dezember 2025 bei 93,9 Punkten. Im Vergleich zum Vormonat sank der Index um 3,4 Prozent, das Vorjahresniveau wurde um ganze 22 Prozent unterschritten.
Besonders deutlich gingen im Vormonatsvergleich die Einfuhrpreise für Erdgas mit -5,0 Prozent zurück, die Erzeugerpreise sanken lediglich um 0,8 Prozent. Auch Braunkohle verbilligte sich spürbar um 4,5 Prozent, der Preis für Steinkohle gab um 1,3 Prozent nach. Die Einfuhrpreise für Erdöl sanken um 3,0 Prozent gegenüber November, die Erzeugerpreise gingen um 1,6 Prozent zurück.
Der Teilindex für Sekundärenergie ging im Dezember 2025 um 2,9 Prozent gegenüber November auf 119,7 Punkte zurück. Das Niveau von Dezember 2024 wurde damit um 5,4 Prozent unterschritten. Besonders deutlich verbilligte sich leichtes Heizöl mit -11,1 Prozent gegenüber dem November. Der Preis für Diesel sank um 3,8 Prozent. Der Preis für Fernwärme blieb im Vormonatsvergleich unverändert, Flüssiggas verteuerte sich leicht um 0,2 Prozent.
Der Strompreisindex, der im Index für Sekundärenergie enthalten ist, lag im Dezember 2025 bei 112,9 Punkten. Das waren 1,3 Prozent weniger als im November und 6,3 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Einfuhrpreise für Strom verbilligten sich im Dezember gegenüber November deutlich um 8,3 Prozent. Die Erzeugerpreise sanken je nach Kundengruppe zwischen 0,2 und 1,4 Prozent.

Um die Unternehmen zu entlasten und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts zu sichern, fordert die VBW eine Senkung der Energiekosten.„Dies ist umso wichtiger mit Blick auf die unberechenbare geopolitische Weltlage und zunehmende außenwirtschaftliche Spannungen“, sagt VBW-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Quelle: VBW
Der Teilindex für Primärenergie notierte im Dezember 2025 bei 93,9 Punkten. Im Vergleich zum Vormonat sank der Index um 3,4 Prozent, das Vorjahresniveau wurde um ganze 22 Prozent unterschritten.
Besonders deutlich gingen im Vormonatsvergleich die Einfuhrpreise für Erdgas mit -5,0 Prozent zurück, die Erzeugerpreise sanken lediglich um 0,8 Prozent. Auch Braunkohle verbilligte sich spürbar um 4,5 Prozent, der Preis für Steinkohle gab um 1,3 Prozent nach. Die Einfuhrpreise für Erdöl sanken um 3,0 Prozent gegenüber November, die Erzeugerpreise gingen um 1,6 Prozent zurück.
Der Teilindex für Sekundärenergie ging im Dezember 2025 um 2,9 Prozent gegenüber November auf 119,7 Punkte zurück. Das Niveau von Dezember 2024 wurde damit um 5,4 Prozent unterschritten. Besonders deutlich verbilligte sich leichtes Heizöl mit -11,1 Prozent gegenüber dem November. Der Preis für Diesel sank um 3,8 Prozent. Der Preis für Fernwärme blieb im Vormonatsvergleich unverändert, Flüssiggas verteuerte sich leicht um 0,2 Prozent.
Der Strompreisindex, der im Index für Sekundärenergie enthalten ist, lag im Dezember 2025 bei 112,9 Punkten. Das waren 1,3 Prozent weniger als im November und 6,3 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Einfuhrpreise für Strom verbilligten sich im Dezember gegenüber November deutlich um 8,3 Prozent. Die Erzeugerpreise sanken je nach Kundengruppe zwischen 0,2 und 1,4 Prozent.

Quelle: VBW
Um die Unternehmen zu entlasten und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts zu sichern, fordert die VBW eine Senkung der Energiekosten.„Dies ist umso wichtiger mit Blick auf die unberechenbare geopolitische Weltlage und zunehmende außenwirtschaftliche Spannungen“, sagt VBW-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.
Zum Hintergrund
Basisjahr für den VBW-Energiepreisindex ist 2021 (2021=100). In den VBW-Energiepreisindex fließen 14 Einzelpreisindikatoren
zu neun unterschiedlichen Energiearten ein. Die Gewichtung der einzelnen Energiearten erfolgt entsprechend ihrem jeweiligen
Verbrauch in Bayern. Weitere Erläuterungen zum VBW-Energiepreisindex finden sich im Internet.
Redaktion
© 2026 Energie & Management GmbH
Montag, 23.02.2026, 14:37 Uhr
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