• Hitzewelle stützt Strom-, Gas- und CO2-Preise
  • Hamburger „Zentrum für Ressourcen und Energie“ ein Fiasko
  • Ende einer Ära: Deutschlands Atommüll komplett zurück
  • USA zahlen nochmal für die Verhinderung von Windparks
  • Equinor weitet Erdgasförderung in der Nordsee aus
  • Stadtwerke Osnabrück: Gewinn mithilfe der Stadt
  • VNG macht mit algerischem Gasexporteur weiter
  • Energy Metering übernimmt Messstellenbetrieb für Maingau
  • Engie sichert Fläche für H2-fähiges Gaskraftwerk
  • Potsdam und Geoforscher erkunden Tiefengrundwasser
Enerige & Management > Statistik Des Tages - Energieimporte haben sich verbilligt
Quelle: E&M / Pixabay
STATISTIK DES TAGES:
Energieimporte haben sich verbilligt
Ein Schaubild sagt mehr als tausend Worte: In einer aktuellen Infografik beleuchten wir regelmäßig Zahlen aus dem energiewirtschaftlichen Bereich.
 
 
Zur Vollansicht auf die Grafik klicken
Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen

Die Grafik der AG Energiebilanzen zeigt die Entwicklung des Energie-Importsaldos 2020 bis 2024 in Milliarden Euro. Die Ausgaben für Energieimporte haben sich 2024 im Vergleich zum Vorjahr deutlich vermindert. Im vergangenen Jahr betrug die saldierte Importrechnung für Kohle, Öl und Gas rund 69 Milliarden Euro, das waren rund 15 Prozent oder 12,4 Milliarden Euro weniger als 2023. Gegenüber 2022 sanken die Kosten für die saldierte Energie-Importrechnung sogar um 66 Milliarden Euro und haben sich damit in etwa halbiert. Im Vergleich zu den Jahren vor dem Ukraine-Krieg ist das Preisniveau für Energieimporte jedoch immer noch deutlich erhöht. Außerdem führte der Importüberschuss beim Stromhandel mit den Nachbarländern im vergangenen Jahr zu Kosten in Höhe von rund 2 Milliarden Euro.
 

Redaktion
© 2026 Energie & Management GmbH
Donnerstag, 19.06.2025, 08:32 Uhr

Mehr zum Thema