
Quelle: Pixabay / Sebastian Ganso
WINDKRAFT ONSHORE:
Enercity nennt nun 700 MW Windkraft sein Eigen
Der Regionalversorger aus Hannover hat die Übernahme von 60 Onshore-Windparks der Norderland-Gruppe abgeschlossen.
Die Enercity aus Hannover ist mit Jahresbeginn neuer Eigentümer von 60 Windparks mit 166 Windkraftanlagen und mit einer Gesamtleistung
von 365 MW. Übernommen hat das Unternehmen das Anlagenportfolio der Norderland-Gruppe aus dem ostfriesischen Westerholt. Die Transaktion
wurde im vergangenen Mai bekannt gegeben. Nun sei sie abgeschlossen worden, teilte Enercity mit. Über finanzielle Details
wurden keine Aussagen gemacht.
Die Windanlagenleistung hat sich damit verdoppelt und beträgt nun 712 MW in 83 Windparks mit insgesamt 348 Windenergieanlagen, heißt es weiter aus Hannover. Zur bisherigen jährlichen Ökostromproduktion kommen dadurch rund 770 Millionen kWh hinzu. Damit erfolgt mehr als die Hälfte der Enercity-Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien.
Die Vorstandsvorsitzende der Enercity, Susanna Zapreva, sagte, bereits 2025 wolle das Unternehmen Ökostrom mit 1.000 MW installierter Wind-Leistung erzeugen. Sie bekräftigte das Ziel, bis 2030 den erneuerbaren Anteil von Enercity an der Stromproduktion auf 85 Prozent zu steigern.
Der Großteil der 60 erworbenen Windparks liegt küstennah mit "besten" Windverhältnissen im Nordwesten Niedersachsens. Weitere Anlagen stehen in Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Der in der Mehrheit junge Anlagenbestand verfügt zudem über ein hohes Repowering-Potenzial.
Die ehemaligen Eigentümer zählen zu den Pionieren der Windenergie in Deutschland. Sie haben das Portfolio seit Anfang der 1990er-Jahre aufgebaut. Die Anlagen werden nun unter einer neu gegründeten gemeinsamen Betriebsgesellschaft betrieben. In dieser Gesellschaft werde das Team von Norderland in die Enercity-Struktur integriert, so das Unternehmen.
Die Windanlagenleistung hat sich damit verdoppelt und beträgt nun 712 MW in 83 Windparks mit insgesamt 348 Windenergieanlagen, heißt es weiter aus Hannover. Zur bisherigen jährlichen Ökostromproduktion kommen dadurch rund 770 Millionen kWh hinzu. Damit erfolgt mehr als die Hälfte der Enercity-Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien.
Die Vorstandsvorsitzende der Enercity, Susanna Zapreva, sagte, bereits 2025 wolle das Unternehmen Ökostrom mit 1.000 MW installierter Wind-Leistung erzeugen. Sie bekräftigte das Ziel, bis 2030 den erneuerbaren Anteil von Enercity an der Stromproduktion auf 85 Prozent zu steigern.
Der Großteil der 60 erworbenen Windparks liegt küstennah mit "besten" Windverhältnissen im Nordwesten Niedersachsens. Weitere Anlagen stehen in Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Der in der Mehrheit junge Anlagenbestand verfügt zudem über ein hohes Repowering-Potenzial.
Die ehemaligen Eigentümer zählen zu den Pionieren der Windenergie in Deutschland. Sie haben das Portfolio seit Anfang der 1990er-Jahre aufgebaut. Die Anlagen werden nun unter einer neu gegründeten gemeinsamen Betriebsgesellschaft betrieben. In dieser Gesellschaft werde das Team von Norderland in die Enercity-Struktur integriert, so das Unternehmen.
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Dienstag, 10.01.2023, 16:22 Uhr
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