• Erdgas kratzt am THE an der 40-Euro-Marke
  • Klage gegen Millionenprojekt der Stadtwerke Münster
  • Trianel Offshore: Deharde geht, Würtz kommt
  • Südostlink: Tennet beendet Zusammenarbeit mit Baufirma
  • Nächstes Stadtwerk das Ziel einer Cyberattacke
  • Neues Vorstandsmitglied bei den Pfalzwerken in Sicht
  • Stadtwerker ist der Name für Fusionsversorger Bocholt-Rhede
  • VIK schlägt Wasserstoff-Midstreamer zur Marktbelebung vor
  • Speicherfüllstände: Nicht gut, aber auch nicht kritisch
  • VKU kritisiert Netzentgeltmodell der Bundesnetzagentur
Enerige & Management > Bilanz - EDF rutscht 2022 tief in die roten Zahlen
Quelle: Pixabay / Bruno Germany
BILANZ:
EDF rutscht 2022 tief in die roten Zahlen
Der Energieversorger Electricite de France (EDF) hat wegen des deutlichen Rückgangs der Erzeugung und wegen der Auswirkungen der Strompreisbremse 2022 tiefrote Zahlen geschrieben.
 
Der Nettoverlust betrug knapp 18 Milliarden Euro verglichen mit einem Gewinn von 5 Milliarden Euro im Vorjahr. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag bei minus 5 Milliarden Euro nach einem Ebitda-Gewinn von 18 Milliarden. Die nukleare Erzeugungsmenge lag 2022 bei 279 Milliarden kWh, 81,7 Milliarden weniger als im Vorjahr. Grund waren Inspektionen und Reparaturen. Der Umsatz stieg auf 143,5 Milliarden von 85 Milliarden Euro. "Unsere Priorität liegt auf der Verbesserung der Finanzen, und ich bin zuversichtlich, dass die Maßnahmen sich 2023 positiv auswirken werden", sagte CEO Luc Remont.
 

Marie Pfefferkorn / DJ
© 2026 Energie & Management GmbH
Freitag, 17.02.2023, 11:00 Uhr

Mehr zum Thema