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REGENERATIVE:
Dicke Luft bei dünnen Zellen
Die Photovoltaikbranche verändert sich rapide. Das betrifft nach den Silizium- nun auch die Dünnschichthersteller. Mittendrin: der Energiekonzern Shell.
 
Es sah nach einem endgültigen Abschied aus. Mit dem verlustreichen Verkauf des kristallinen Solargeschäfts 2006 schien sich der niederländisch-britische Ölkonzern Shell aus der Photovoltaik zu verabschieden. Doch über Japan und mit einer neuen Fabrik für CIS-Technologie zur Produktion von Dünnschicht-Solarzellen aus Kupfer, Indium und Selen greift der Energie-Multi offenbar neu an....

 
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Dienstag, 16.11.2010, 10:03 Uhr