Quelle: Shutterstock / Somnuek saelim
STROM:
Der Strommarkt hängt am Rockzipfel von Sonne und Wind
An Tagen wie diesen, wenn die Hitze steht und kein Lüftchen weht, fällt die Vorhersage der Strompreise leicht. Sie schießen abends in die Höhe. Experten fürchten andere Wetterlagen.
Preissprünge binnen Stunden – da wandern die Gedanken fast automatisch an die Tankstelle. Hier geht es aber nicht um Diesel
und Benzin, sondern um Strom. Der erreichte am 24. Juni um 20.30 Uhr am Spotmarkt den Jahreshöchstwert von 747 Euro/MWh. Stunden
zuvor hatte die Menge keine 200 Euro gekostet.Zunächst einmal, wissen Fachleute wie Malte Rieck, ist das Wetter mittelbar der...
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Donnerstag, 25.06.2026, 16:39 Uhr
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