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Der Schlüssel zur Energiewende liegt in der Steuerung von Prosumern
Die erfolgreiche Energiewende braucht die flexiblen Prosumer – und die wird es nur in großer Menge geben, wenn der Steuerrollout effizient skaliert. Smart Meter sind die Wegbereiter*.
Die Energiewende verlagert sich zunehmend in die Niederspannung. Durch den starken Zubau von Photovoltaikanlagen, Speichern,
Wärmepumpen und Ladeinfrastruktur entsteht auf Verteilnetzebene ein hochdynamisches Energiesystem. Die Herausforderung besteht
nun darin, bei der Vielzahl dezentraler Anlagen Erzeugung und Verbrauch in einen gemeinsamen Takt zu bringen und so die Resilienz
der Versorgung zu stärken. Die Nutzung von Flexibilität und Speicherung durch gezielte Steuerung in einem Smart Grid und flexible
Tarifangebote stehen dabei im Fokus der Teilhabe von Endkunden an der Energiewende.
Leistungsfähige und cybersichere Smart Grids sind die Grundlage für einen markt- und netzdienliche Integration von Anlagen der Energiewende und Verbrauchern. Regulatorische Vorgaben wie § 14a EnWG, der § 9 EEG oder der Steuerbarkeitsnachweis nach § 12 Abs. 2b EnWG begleiten die Ausgestaltung der Steuerbarkeit zur Sicherung der Netzstabilität.
Das intelligente Messsystem ist die cybersichere Basisinfrastruktur für die Steuerung. Allerdings muss die Steuerung in der Niederspannung zukünftig alle Prosumer einbeziehen. Denn Netzanforderungen entstehen lokal und werden durch die Summe vieler kleiner Einheiten beeinflusst. Entsprechend braucht es skalierbare und interoperable Lösungen, die eine leichte Einbindung der Endkunden ermöglicht und Mehrwerte für alle Beteiligten bietet.
Der Steuerrollout braucht ganzheitliche gedachte Lösungen
Im Mittelpunkt muss dabei die konsequente Nutzung nicht nur neuer, sondern auch bestehender Infrastruktur stehen. Dafür kommen interoperable Lösungen über EEBUS oder auch analoge Adapter wie der ERC (EEBUS Relais Adapter) für Bestandsanlagen zum Einsatz.
Mit dem SMGWplus werden hierbei Effizienzpotentiale erschlossen, in dem eine Direktsteuerung aus dem Smart-Meter-Gateway ermöglicht wird. Ergänzt mit dem ERC entsteht so eine interoperable Lösung zur digitalen oder analogen Anbindung aller Arten von Energiewendeanlagen. Zukunftsweisende Steuerung setzt dabei auf Sollwerte am Netzanschlusspunkt und vermeidet die externe Steuerung einzelner Anlagen. So können sich Endkunden eigenständig innerhalb der Grenzen der Sollwerte („Flexband“) optimieren.
Dazu steht mit dem CLS-Adapter eine offene Multi-Use-Case-Plattform zur Verfügung. Über die reine Steuerung hinaus werden so zusätzliche Anwendungsfelder wie Submetering, spartenübergreifende Zähleranbindung, Mieterstrommodelle sowie diverse Mehrwertdienste für Kunden und Gebäude erschlossen. Netzbetreiber und Messstellenbetreiber, aber auch Quartiersplaner, erhalten eine zukunftssichere, flexibel erweiterbare Plattform, die ihre Investitionen langfristig absichert.
Durch die enge Zusammenarbeit mit Partnern und die konsequente Ausrichtung auf Interoperabilität stellt PPC sicher, dass sich die neuen Lösungen nahtlos in bestehende Systeme integrieren lassen. Mit der Initiative PPC Connect pflegen wir dazu ein großes Interoperabilitätsnetzwerk von Partnern und Lösungen und entwickeln es konsequent weiter.
Steuerung von Flexibilität sichert Effizienz und Resilienz der Versorgung
Der Steuerrollout ist eine zentrale Säule der Energiewende. Die technologischen Lösungen sind verfügbar und regulatorische Leitplanken sind gesetzt. Blockaden gibt es keine. Vielmehr bietet sich jetzt die Chance, ins „Tun zu kommen“ und Systeme im eigenen Netz zu optimieren und mitzugestalten.
Es geht nicht nur um regulatorische Anforderungen, sondern insbesondere darum, seine Kunden und Endnutzer aktiv in die Energiewende einzubinden und den sicheren Netzbetrieb effizient zu gestalten. PPC gestaltet seit Jahren diesen Wandel gemeinsam mit Netzbetreibern, Messstellenbetreibern und Partnern– mit interoperablen Lösungen, praxiserprobten Technologien und einem klaren Fokus auf Skalierbarkeit. Die Steuerung in der Niederspannung wird zum entscheidenden Hebel für eine erfolgreiche Energiewende und SMGWplus die Säule für cybersichere und leistungsfähige Smart Grids.
*Ingo Schönberg, CEO von Power Plus Communications AG (PPC)

Leistungsfähige und cybersichere Smart Grids sind die Grundlage für einen markt- und netzdienliche Integration von Anlagen der Energiewende und Verbrauchern. Regulatorische Vorgaben wie § 14a EnWG, der § 9 EEG oder der Steuerbarkeitsnachweis nach § 12 Abs. 2b EnWG begleiten die Ausgestaltung der Steuerbarkeit zur Sicherung der Netzstabilität.
Das intelligente Messsystem ist die cybersichere Basisinfrastruktur für die Steuerung. Allerdings muss die Steuerung in der Niederspannung zukünftig alle Prosumer einbeziehen. Denn Netzanforderungen entstehen lokal und werden durch die Summe vieler kleiner Einheiten beeinflusst. Entsprechend braucht es skalierbare und interoperable Lösungen, die eine leichte Einbindung der Endkunden ermöglicht und Mehrwerte für alle Beteiligten bietet.
Der Steuerrollout braucht ganzheitliche gedachte Lösungen
Im Mittelpunkt muss dabei die konsequente Nutzung nicht nur neuer, sondern auch bestehender Infrastruktur stehen. Dafür kommen interoperable Lösungen über EEBUS oder auch analoge Adapter wie der ERC (EEBUS Relais Adapter) für Bestandsanlagen zum Einsatz.
Mit dem SMGWplus werden hierbei Effizienzpotentiale erschlossen, in dem eine Direktsteuerung aus dem Smart-Meter-Gateway ermöglicht wird. Ergänzt mit dem ERC entsteht so eine interoperable Lösung zur digitalen oder analogen Anbindung aller Arten von Energiewendeanlagen. Zukunftsweisende Steuerung setzt dabei auf Sollwerte am Netzanschlusspunkt und vermeidet die externe Steuerung einzelner Anlagen. So können sich Endkunden eigenständig innerhalb der Grenzen der Sollwerte („Flexband“) optimieren.
Dazu steht mit dem CLS-Adapter eine offene Multi-Use-Case-Plattform zur Verfügung. Über die reine Steuerung hinaus werden so zusätzliche Anwendungsfelder wie Submetering, spartenübergreifende Zähleranbindung, Mieterstrommodelle sowie diverse Mehrwertdienste für Kunden und Gebäude erschlossen. Netzbetreiber und Messstellenbetreiber, aber auch Quartiersplaner, erhalten eine zukunftssichere, flexibel erweiterbare Plattform, die ihre Investitionen langfristig absichert.
Durch die enge Zusammenarbeit mit Partnern und die konsequente Ausrichtung auf Interoperabilität stellt PPC sicher, dass sich die neuen Lösungen nahtlos in bestehende Systeme integrieren lassen. Mit der Initiative PPC Connect pflegen wir dazu ein großes Interoperabilitätsnetzwerk von Partnern und Lösungen und entwickeln es konsequent weiter.
Steuerung von Flexibilität sichert Effizienz und Resilienz der Versorgung
Der Steuerrollout ist eine zentrale Säule der Energiewende. Die technologischen Lösungen sind verfügbar und regulatorische Leitplanken sind gesetzt. Blockaden gibt es keine. Vielmehr bietet sich jetzt die Chance, ins „Tun zu kommen“ und Systeme im eigenen Netz zu optimieren und mitzugestalten.
Es geht nicht nur um regulatorische Anforderungen, sondern insbesondere darum, seine Kunden und Endnutzer aktiv in die Energiewende einzubinden und den sicheren Netzbetrieb effizient zu gestalten. PPC gestaltet seit Jahren diesen Wandel gemeinsam mit Netzbetreibern, Messstellenbetreibern und Partnern– mit interoperablen Lösungen, praxiserprobten Technologien und einem klaren Fokus auf Skalierbarkeit. Die Steuerung in der Niederspannung wird zum entscheidenden Hebel für eine erfolgreiche Energiewende und SMGWplus die Säule für cybersichere und leistungsfähige Smart Grids.
*Ingo Schönberg, CEO von Power Plus Communications AG (PPC)

CEO Ingo Schönberg
Quelle: PPC
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© 2026 Energie & Management GmbH
Dienstag, 02.06.2026, 14:03 Uhr
Dienstag, 02.06.2026, 14:03 Uhr
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